gynäkologische praxis

Infertilität bei Frauen

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Infertilität und Sterilität bei Frauen nehmen entgegen weitläufiger Meinung nicht zu.

Infektionen in der Schwangerschaft

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Prä- und perinatale Infektionen sind für viele fetale und neonatale Schädigungen verantwortlich und Ursache für die Mehrheit aller Frühgeburten vor der 30. Schwangerschaftswoche. In diesem CME-Artikel werden Häufigkeit, klinische Symptomatik, Diagnosemöglichkeiten, fetale Konsequenzen und ggf. prophylaktische bzw. therapeutische Ansätze von den wichtigsten Infektionskrankheiten in der Schwangerschaft sowie deren praktische Bedeutung im klinischen Alltag erläutert.

Minimalinvasive fetale Therapie des Fetus

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Mit der steigenden Zahl an pränatal diagnostizierten fetalen Erkrankungen steigt auch die Nachfrage nach möglichen intrauterinen Therapien. Nur bei einer sehr begrenzten Anzahl an Erkrankungen ist eine vorgeburtliche Therapie jedoch möglich und ein prognostischer Vorteil belegt. Der Nutzen intrauteriner Eingriffe muss immer den Risiken der Fehl- und Frühgeburt gegenübergestellt werden. Die Behandlung solcher Schwangerschaften sollte nur in multidisziplinären Zentren erfolgen, die in der Diagnose, Therapie und Nachbehandlung dieser Erkrankungen spezialisiert sind.

Nichtinvasive Pränataldiagnostik – für jede Schwangere die Methode der Wahl?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die nichtinvasive Pränataldiagnostik (NIPT) zur Detektion der häufigsten numerischen Chromosomenstörungen (Trisomie 21, 13, 18) basiert auf der im Jahre 1997 gemachten Entdeckung zellfreier fetaler DNA im mütterlichen Blut. Bis zu diesem Zeitpunkt war eine Diagnostik nur durch direkte Analyse von fetalen oder plazentaren Zellen durch invasive Eingriffe möglich. Seit 2011 wird die NIPT in Europa klinisch eingesetzt. In dieser Übersicht werden die mögliche klinische Anwendung sowie die wichtigsten technischen Aspekte der der NIPT vorgestellt und diskutiert.

Einfluss der ART auf die Gesundheit der geborenen Kinder

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Assistierte reproduktive Techniken (ART), wie z.B. die In-vitro-Fertilisation, die intrazytoplasmatische Spermieninjektion und die Kryokonservierung von Zygoten und Embryos werden inzwischen routinemäßig zur Behandlung der ungewollten Kinderlosigkeit eingesetzt.  ART-Kinder repräsentieren bereits 2,3 % ─ 4 % aller in Europa geborenen Kinder. Die Frage, ob die nach Anwendung von ART geborenen Kinder genau gesund bzw. nicht kränker als solche Kinder sind, die auf normale Art und Weise gezeugt wurden, ist nicht restlos geklärt. Felberbaum et al. fassen den aktuellen Stand zu möglichen Risiken zusammen.

Verlauf der HPV-Infektion und Einteilung kolposkopischer Befunde

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


HPV-Infektionen sind stark verbreitet, führen aber eher selten zu klinisch relevanten Läsionen. Etwa 15 % der Frauen mit unauffälligem Pap Abstrich und neu diagnostizierter HPV-Infektion entwickeln innerhalb von fünf Jahren eine auffällige Zytologie. In diesem Fortbildungsartikel werden der Verlauf der HPV-Infektion sowie die Einteilung kolposkopischer Befunde zusammengefasst und besprochen. Die Abgrenzung zwischen normalen und pathologischen Befunden stellt nicht selten eine Herausforderung dar.

Nachhaltige Förderung der Frauengesundheit durch Preconception Counseling

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Mit dem Konzept „Preconception Counseling“ sollen individuelle Lebensstil-, medizinische und soziale Risiken für die Gesundheit einer Frau oder den Erfolg einer Schwangerschaft erkannt und behoben werden, rechtzeitig vor einer (weiteren) Schwangerschaft.  Dieser CME-Artikel beschreibt die wichtigsten Risiken und erläutert die Bausteine, die ein Konzept zur präkonzeptionellen Gesundheitsoptimierung umfasst.  Dem Frauenarzt kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

Rezidivierende Harnwegsinfektionen der Frau

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Harnwegsinfektionen zählen zu den häufigsten bakteriellen Infektionen, wobei vor allem junge und postmenopausale Frauen betroffen sind. Wegen der steigenden Prävalenz multiresistenter Erreger sollte zur Diagnostik stets eine Harnkultur angelegt werden, um den ungezielten Einsatz von Antibiotika zu vermeiden. Zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen der Frau steht heute eine Vielzahl verhaltenstherapeutischer, medikamentöser und supportiver Behandlungsoptionen zur Verfügung. Vor dem Hintergrund der Antibiotikaresistenzentwicklung haben Vakzine, Probiotika und standardisierte Phytopharmaka einen wachsenden Stellenwert.

Drohende Frühgeburt: wann Cerclage – wann Pessar – wann Progesteron?

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Frühgeburt, definiert als eine Entbindung vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche, ist in den entwickelten Ländern die Hauptursache für perinatale Morbidität und Mortalität. Nach Einführung der transvaginalen Sonografie als (Screening-) Instrument, um Schwangere mit erhöhtem Risiko für eine Frühgeburt zu erkennen, wurden sekundäre Präventionskonzepte für die Therapie der vorzeitigen zervikalen Reifung wie die tägliche Applikation von vaginalem Progesteron, das zervikale Pessar und die Cerclage auf der Basis der Zervixmessung reevaluiert. Dieser Artikel gibt einen Überblick zur Evidenzlage der therapeutischen Möglichkeiten.

Stand der Ovarektomie/ Adnexektomie und Tubektomie in der gynäkologischen Chirurgie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Gegenwärtig wird die Tubektomie und Ovarektomie sowie die  Adnexektomie bei Hysterektomien in den verschiedenen Altersgruppen neu diskutiert. Zur Ovarial- und Tubenkarzinomprophylaxe wird die Tubektomie bei Hysterektomie immer empfohlen. Da die Ovarektomie mit einer deutlich reduzierten Frauengesundheit einhergeht, sollte sie vor dem 65. Lebensjahr nur bei absoluten Indikationen wie schmerzhafter Endometriose, rezidivierenden Ovarialzysten und im Rahmen einer Karzinomprophylaxe durchgeführt werden. Bei komplexer und unklarer Morphologie und Karzinom-Anamnese bleibt die beidseitige Ovar-/Adnexektomie weiterhin indiziert. Der operative Eingriff erfolgt vaginal, per Laparotomie oder Laparoskopie.

Geburtsterminüberschreitung – was ist zu tun?

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die termingerechte Geburt spielt für das Outcome von Mutter und Kind eine entscheidende Rolle. Die perinatale Morbiditäts- und Mortalitätsrate ist bei einer Termingeburt am geringsten. Mehr als 37% aller Schwangeren gebären nach dem errechneten Termin, ca. 7% übertragen. Eine korrekte Terminbestimmung, idealerweise mittels Frühultraschall, ist daher eine grundlegende Voraussetzung in der Betreuung der Schwangerschaft und Geburtsplanung. Entscheidend für das geburtshilfliche Management ist, eine Risikostratifikation der Schwangeren durchzuführen und je nach individueller Risikosituation  einen Einleitungstermin entsprechend festzulegen.

Das chronische Schmerzsyndrom – vom Darm ausgehend

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Gastrointestinale Erkrankungen sind neben urologischen oder gynäkologischen Ursachen häufig der Grund für chronische abdominale Schmerzen bei Frauen. Neben selteneren Erkrankungen, wie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen oder Zöliakie,  können auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten und das Reizdarmsyndrom für abdominale Schmerzen verantwortlich sein.  Zur Abklärung der Ursache ist eine ausführliche Differenzialdiagnose notwendig. Insbesondere bei Ernährungs-assoziierten Erkrankungen können eine Ernährungsumstellung und spezielle Diäten zur Linderung der Beschwerden beitragen.

Registrierung

Registrieren Sie sich jetzt
in wenigen Schritten!

Jetzt registrieren!

Login für Fachkreise

Um Fortbildungen bearbeiten zu können, müssen Sie sich einloggen.

Bayerische Landesärztekammer Logo