CMExtra

Medikamentöse Therapie des Lungenkarzinoms

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Das Lungenkarzinom wird in 2 große Gruppen unterteilt. Dabei weist das Nicht kleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC) einen Anteil von 80−85% aller Lungenkarzinome auf, während das Kleinzellige Lungenkarzinom (SCLC) mit 15−20% deutlich seltener ist.

Moderne Diagnostik als Grundlage für zielgerichtete Therapien in der Onkologie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


MitdemzunehmendenVerständnis molekularer Veränderungen von Tumoren sowie deren Einfluss auf die Tumorentstehung und –progression wurden vermehrt molekulare Zielstrukturen für eine zielgerichtete („targeted“) Therapie identifiziert.

Operative Therapie des Mammakarzinoms

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Kunst , eine Brustkrebserkrankung adäquat operativ zu versorgen liegt nicht in der Skalpellführung, sondern vielmehr darin, die für die individuelle Patientin richtige Indikation zu einer allumfassenden Therapie prospektiv festzulegen.

Pathologie und moderne Diagnostik des Ovarialkarzinoms

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat im Jahr 2014 die Klassifikation der Ovarialkarzinome überarbeitet und aktualisiert.

Moderne Therapie von Weichteilsarkomen

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Weichteilsarkome sind eine inhomogene Gruppe seltener Tumoren, die aus mesodermalem oder ektodermalem Gewebe entstehen.

Die neue Leitlinie zur gastroösophagealen Refluxkrankheit

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: 1
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die gastroösophageale Refluxkrankheit gehört zu den häufigsten Krankheitsbildern in der Praxis. Das Spektrum der Erkrankung ist weitgefächert und erfordert ein differenziertes Vorgehen in der Diagnostik und Behandlung.

Zöliakie - das Chamäleon der Medizin

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Glutenfreie Produkte haben die Supermärkte und Restaurants erobert und immer mehr Menschen greifen zu diesen Lebensmitteln. Dennoch ist nur ein geringerer Teil der Personen tatsächlich darauf angewiesen.

Infektionen mit Clostridium difficile – neue Therapiemöglichkeiten

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Infektionen mit Clostridum difficile sind die Hauptursachen für nosokomiale gastrointestinale Infektionen in industrialisierten Ländern. Die Inzidenz der Clostridium-difficile-Infektionen (CDI) stieg in Deutschland von 2002 bis 2006 von 1,7–3,8 auf 14,8 Fälle pro 100000 stationärer Patienten.

Therapie der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) – Ein Update

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Mit Einführung der Biologika-Therapien Ende der 90er Jahre haben sich einerseits die Therapieoptionen bei der Therapie der CED dramatisch verändert und andererseits zeigen sich veränderte Krankheitsverläufe vor allem beiden schweren Formen des Morbus Crohn und der Colitis ulcerosa.

Neues aus der Beckenboden- Forschung: Kontinenz, Inkontinenz, Implikationen für die Therapie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Fast die Hälfte der Frauen sind in der Schwangerschaft und postmenopausal stressinkontinent. Dies kann die Lebensqualität erheblich einschränken, weshalb die Erforschung von Ätiologie und Pathogenese von

grossem Interesse ist.

Das Prostatakarzinom – Konventionelle Diagnostik, neue Herausforderungen und Perspektiven

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Das Prostatakarzinom (PCA) stellt die häufigstemaligneNeoplasie bei Männern in Deutschland und die dritthäufigste Krebstodesursache dar [1].

Herzkreislaufversagen während der Schwangerschaft – situationsimmanente Kriterien der Kardiopulmonalen Reanimation

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Kollaps und Herzkreislaufstillstand (SCA, sudden cardiac arrest) betreffen Menschen beiderlei Geschlechts und obwohl speziell die Inzidenz kardialer Akutereignisse eine signifikante Abhängigkeit vom Lebensalter aufweist, sind auch Frauen im reproduktionsfähigen Alter betroffen.


Neue Versorgungskonzepte für komorbide Herzinsuffizienz-Patienten

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Herzinsuffizienz ist seit einigen Jahren der häufigste Grund für die stationäre Krankenhausaufnahme in Deutschland. Sie betrifft im Vollbild der Erkrankung praktisch alle Organsysteme und ist deshalb hoch komplex.

Aktuelle Therapie urologischer Tumoren

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Prognose des Prostatakarzinoms hat sich in den letzten Jahren signifikant verbessert.

Medikamentöse Therapie des Ovarialkarzinoms

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Das epitheliale Ovarialkarzinom ist eine seltene maligne Erkrankung der Frau. Die Sterberate ist hoch, da die Erkrankung aufgrund fehlender Früherkennungsmaßnahmen oft viel zu spät diagnostiziert wird. Der wichtigste Faktor für das Überleben der Patientinnen ist der postoperative Tumorrest. Patientinnen nach kompletter Tumorresektion haben eine bessere Prognose als Patientinnen mit postoperativem Tumorrest. Eine leitliniengerechte Behandlung verbessert ebenfalls die Überlebenschancen.

Komplementärmedizinische Therapien beim Prostatakarzinom: Was macht Sinn?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Viele an einem Prostatakarzinom erkrankte Patienten nutzen komplementärmedizinische

Therapiemaßnahmen. Die positiven Effekte lassen sich in verschiedenen wissenschaftlichen Studien nachweisen, dennoch ist die wissenschaftliche Datenlage für viele Wirkstoffe oder Verfahren noch unzureichend, da für komplementärmedizinische bzw. naturheilkundliche Therapieansätze häufig komplexe Interventionen notwendig sind und eine Verblindung oder Randomisierung je nachVerfahren nicht immer möglich ist. Dennoch bildet die wissenschaftliche Evaluation der Daten eine Basis in der komplementärmedizinischen Beratung, sodass diese überlegt und gezielt angewendet, eine sinnvolle Ergänzung der konventionellen Behandlung darstellen.

Moderne pharmakologische Therapie des Magen-und Pankreaskarzinoms

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Prognose des Magen- und des Pankreaskarzinoms ist selbst in lokalisierten

Stadien kritisch. Beide Tumorarten finden sich in der schlechtesten Prognosegruppe in der jüngsten europäischen Überlebensstatistik für Krebserkrankungen. Optimale Therapieergebnisse können nur bei konsequenter Befolgung einer leitliniengerechten Therapie erreicht werden. Dazu zählt heute bei beiden Tumorentitäten in der lokalisierten Ausbreitung der Einsatz effektiver medikamentöser Systemtherapien zusätzlich zu einer operativen Therapie.

Die nicht-alkoholische Fettleber: Ursachen, Komplikationen und Diagnose

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die nicht-alkoholische Lebererkrankung (NAFLD) ist besonders in den industriell entwickelten Staaten ein zunehmendes und ernst zu nehmendes Krankheitsbild bei Erwachsenen und Kindern. Der Begriff NAFLD umfasst ein Spektrum von Erscheinungsformen der Leberbeteiligung von der einfachen Akkumulation von Fetten in der Leber (simple Steatosis oder nicht-alkoholische Leberverfettung NAFL) bis zur potentiell progressiven Form der nicht alkoholischen Steatosis (NASH) mit Zellballonierung, inflammatorischer Reaktion und mitunter der Entstehung einer Leberfibrose- oder Zirrhose. In der Gruppe der über 65-jährigen ist die NASH die häufigste nicht-maligne Indikation zur Lebertransplantation.

Helicobacter pylori

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Helicobacter pylori ist nach Karies vermutlich die häufigste Infektionskrankheit der Welt. Etwa die Hälfte der Weltbevölkerung ist mit HP infiziert. Die Infektionsrate ist in Entwicklungsländern deutlich höher als in Ländern der westlichen Welt. Auch wenn die Durchseuchung durch Verbesserung der hygienischen und sozioökonomischen Verhältnisse in den entwickelten Ländern abgenommen hat, so sind aber auch hier noch 20-30 % der Erwachsenen infiziert.

Hepatitis C - ein Problemfür Individuum und Gesellschaft

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Hepatitis C ist eine virale Infektionskrankheit, die meistens chronisch verläuft. Viele der vermutlich 200.000 - 400.000  mit Hepatitis C infizierten Patienten sind noch nicht identifiziert. Umfassende und innovative Screeningmaßnahmen sind dafür notwendig. Diagnostisch besteht ein standardisiertes Vorgehen und seit 2014 stehen verbesserte direkt antiviral wirksame Medikamente mit einer dauerhaften Therapieeffektivität über 90 % zur Verfügung.

Motilitätsstörungen des GI-Trakts (Gastrointestinaltrakts)

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Historisch bedingt wurden die gastrointestinalen Funktionen, die Funktionsstörungen und die funktionelle Erkrankungen unter den Begriffen Motilität bzw. Motilitätsstörungen zusammengefasst. Im Verlauf konnte jedoch nachgewiesen werden, dass motilitätsbedingte Erkrankungen wesentlich durch Störungen des enterischen Nervensystems bedingt und in ihrer Pathophysiologie sehr viel komplexer als reine Bewegungsstörungen sind. Dies hat zu den Oberbegriffen Neurogastroenterologie bzw. Neurogastroenterologische Erkrankungen geführt. Beschwerden durch neurogastroenterologische Erkrankungen sind weit verbreitet und führen bereits jetzt zu den häufigsten Arztbesuchen. Sie verursachen häufig eine Anorexie, eine verminderte Fähigkeit zur sozialen Teilnahme, eine erhöhte Sterblichkeit und eine erhebliche sozioökonomische Belastung.

Die endoskopische Therapie der Achalasie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Achalasie ist eine neurodegenerative, primäre Motilitätsstörung, die zum Funktionsverlust von tubulärer Speiseröhre und unterem Ösophagussphinkter führt. Sie ist eine seltene Erkrankung mit einer weltweiten, jährlichen Inzidenz von ungefähr 1-2 Erkrankungen pro 100000 Einwohner. Die Prävalenz ist dagegen aufgrund ihres gutartigen und chronischen Verlaufs mit ungefähr 9-10 Fällen auf 100000 Einwohner deutlich höher.
Die Inzidenz der Erkrankung zeigt einen langsamen Anstieg mit einer Verdoppelung seit den 1980-er Jahren. Ob diese Zunahme der Häufigkeit real begründet oder lediglich auf einen technischen Fortschritt in der Diagnostik zurückzuführen ist, bleibt unklar.

Nachsorge beim Mammakarzinom – Standards und Perspektiven

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Nachsorgeempfehlungen von Patientinnen mit Mammakarzinom basieren auf der deutschen S3-Leitlinie, sowie den Empfehlungen der AGO und der ASCO. Diese sehen eine Untersuchung in den ersten drei Jahren alle 3 Monate, im Jahr 4 und 5 alle 6 Monate, und danach einmal jährlich vor. Ziel der Nachsorge ist es v.a. ein lokoregionäres Rezidiv, ein kontralaterales Karzinom oder ein Zweitkarzinom frühzeitig zu entdecken. Neben der klinischen Untersuchung ist eine regelmäßige Mammographie einmal jährlich empfohlen. Die Durchführung apparativer Untersuchungen zur Entdeckung von symptomlosen Metastasen zeigte in den vorliegenden Studien keine Verbesserung des Gesamtüberlebens, so dass diese nicht empfohlen werden, ebenso wenig wie die routinemäßige Bestimmung von Tumormarkern. Die Patientin sollte über alle Aspekte der Erkrankung einschließlich gesunder Lebensführung, Familienplanung, Kontrazeption, hormoneller Therapie etc. beraten werden. Die derzeitigen Empfehlungen berücksichtigen allerdings nicht moderne Prognosefaktoren wie den intrinsischen Tumorsubtyp oder Multi-Gen-Analysen. Die Anpassung der Nachsorge an das individuelle Risiko und die Einbeziehung neuer Diagnose- und Therapiemethoden könnte eine wichtige Aufgabe für die Zukunft sein.

Neoadjuvante Therapie des Mammakarzinoms

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Stellt sich die Indikation zu einer Chemotherapie bei nicht-metastasiertem Mammakarzinom bereits präoperativ, ist eine Umkehrung der Sequenz im Sinne einer neoadjuvanten Therapie möglich. Dies eröffnet die Option einer besseren Operabilität infolge eines Therapieansprechens. Aufgrund der Möglichkeit einer unmittelbaren Therapiekontrolle am Primärtumor ist die neoadjuvante Situation für die Etablierung neuer Therapieregime besonders geeignet. Das Erreichen einer pathologischen Komplettremission ist mit einer günstigen Prognose verbunden. Darüber hinaus kann das Ansprechen auf eine neoadjuvante Therapie im Sinne eines prädiktiven Faktors maßgeblich für die Fortführung der Behandlung bis in die postneoadjuvante Situation hinein sein. Zukünftig wird somit eine weitere Individualisierung der Brustkrebstherapie ermöglicht.

Medikamentöse Therapie des Zervixkarzinoms

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Das Zervixkarzinom stellt trotz Screening und prophylaktischer Impfung gegen das Humane Papillomavirus ein relevantes Karzinom in Deutschland dar. Die Therapie ist, vor allem in fortgeschrittenen Stadien, komplex und umfasst neben der klassischen Operation und der Radiotherapie zunehmend medikamentöse Therapien. Nicht nur im Rahmen der etablierten Radiochemotherapie, sondern auch in der metastasierten Situation und im Rezidiv stehen medikamentöse Behandlungsoptionen zur Verfügung. Neben der neoadjuvanten Chemotherapie vor einer operativen Therapie stehen zielgerichtete Therapien im Fokus des Interesses.

Adjuvante Therapieoptionen beim Endometriumkarzinom

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Das Endometriumkarzinom (EC) ist das häufigste Genitalkarzinom der Frau mit 18 Neuerkrankungen pro 100.000 Frauen im Jahr. In der Regel findet sich das EC bei der postmenopausalen Frau mit einem medianen Altersgipfel von 68 Jahren. Nur 20 % aller Betroffenen sind prämenopausal. Das Lebenszeitrisiko am EC zu erkranken, liegt zwischen 2 % und 3 % bei einem Sterberisiko von 0,5 %. Die meisten Patientinnen werden in einem Stadium diagnostiziert, in dem der Tumor auf die Gebärmutter beschränkt ist (Stadium 1). Entsprechend günstig ist die 5-Jahres-Überlebensrate bei diesen früh diagnostizierten Patientinnen, die zwischen 80 % und 90 % liegt. Das standardmäßige operative Vorgehen besteht in der totalen Hysterektomie mit Adnexektomie beidseits, sowie der Entnahme einer Spülzytologie.

Registrierung

Registrieren Sie sich jetzt
in wenigen Schritten!

Jetzt registrieren!

Login für Fachkreise

Um Fortbildungen bearbeiten zu können, müssen Sie sich einloggen.

Bayerische Landesärztekammer Logo