Motilitätsstörungen des GI-Trakts (Gastrointestinaltrakts)


 

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Historisch bedingt wurden die gastrointestinalen Funktionen, die Funktionsstörungen und die funktionelle Erkrankungen unter den Begriffen Motilität bzw. Motilitätsstörungen zusammengefasst. Im Verlauf konnte jedoch nachgewiesen werden, dass motilitätsbedingte Erkrankungen wesentlich durch Störungen des enterischen Nervensystems bedingt und in ihrer Pathophysiologie sehr viel komplexer als reine Bewegungsstörungen sind. Dies hat zu den Oberbegriffen Neurogastroenterologie bzw. Neurogastroenterologische Erkrankungen geführt. Beschwerden durch neurogastroenterologische Erkrankungen sind weit verbreitet und führen bereits jetzt zu den häufigsten Arztbesuchen. Sie verursachen häufig eine Anorexie, eine verminderte Fähigkeit zur sozialen Teilnahme, eine erhöhte Sterblichkeit und eine erhebliche sozioökonomische Belastung.




Autoren

Prof. Dr. med. Thomas Frieling

Direktor der Medizinische Klinik II
Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie, Neurogastroenterologie, Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
HELIOS Klinikum Krefeld
Lutherplatz 40
47805 Krefeld
Tel.: 02151-322707; Fax: 02151-322078
E-Mail: thomas.frieling@helios-kliniken.de

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