Grenzen der konservativen Frakturenbehandlung am Oberarm


 

Gesponsert von:


 
Weiterempfehlen

Der Humerus ist bei Kindern nach dem Unterarm am zweithäufigsten von Frakturen betroffen. Viele Frakturen sind nicht disloziert und können konservativ therapiert werden. Wegen der zu 80 % am Wachstum beteiligten proximalen Fuge und des hohen Remodellierungspotenzials ist die Therapie in diesem Bereich fast ausschließlich konservativ. Die Fraktur des Schaftes kann ebenfalls überwiegend konservativ in einem

Gilchristverband behandelt werden. Am distalen Humerus ist die Interpretation des Röntgenbildeswegen der verschiedenen Knochenkerne manchmal schwierig.
Hier erfolgt keine Remodellierung, so dass Dislokationen nur bis zu einemgeringen Ausmaß toleriert werden können und einer operativen Therapie zugeführtwerdenmüssen.




Autoren

Dr. Peter Illing

p.illing@klinikum-kassel.de
mehr

 

M·O·T Medizinisch Orthopädische Technik



Zertifizierung

Gültig bis: 11.04.2017
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

 


Zurück

Registrierung

Registrieren Sie sich jetzt
in wenigen Schritten!

Jetzt registrieren!

Login für Fachkreise

Um Fortbildungen bearbeiten zu können, müssen Sie sich einloggen.

Bayerische Landesärztekammer Logo