Orale Antikoagulation nach ischämischem Schlaganfall und Vorhofflimmern


 

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Kardioembolische Schlaganfälle bei Vorhofflimmern haben im Vergleich zu Hirninfarkten anderer Ursache eine schlechtere Prognose und ein deutlich erhöhtes Rezidivrisiko. Der Beginn einer oralen Antikoagulation (OAK) als Dauertherapie ist daher nicht nur in der Primärprophylaxe essentiell, die frühe Einleitung der OAK steht deshalb auch im Fokus der akuten Behandlungsphase auf der Stroke Unit, um gerade frühe Rezidive zu vermeiden. Mittlerweile stehen vier Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien (NOAK) zur Verfügung, die besonders durch eine niedrigere Rate an intrakraniellen Blutungskomplikationen die seit Jahrzehnten im Einsatz befindlichen Cumarine auch in dieser Indikation zunehmend ablösen. Dabei ergeben sich jedoch besondere Fragestellungen und klinische Herausforderungen.




Autoren

PD Dr. med. M. Köhrmann

Stellvertretender Direktor der Neurologischen Universitätsklinik
Schwabachanalage 6
91054 Erlangen
Deutschland
Tel. 09131 84 34563
Fax: + 49 9131 85 36597
E-Mail: martin.koehrmann@uk-erlangen.de

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