Drohende Frühgeburt: wann Cerclage – wann Pessar – wann Progesteron?


 

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Die Frühgeburt, definiert als eine Entbindung vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche, ist in den entwickelten Ländern die Hauptursache für perinatale Morbidität und Mortalität. Nach Einführung der transvaginalen Sonografie als (Screening-) Instrument, um Schwangere mit erhöhtem Risiko für eine Frühgeburt zu erkennen, wurden sekundäre Präventionskonzepte für die Therapie der vorzeitigen zervikalen Reifung wie die tägliche Applikation von vaginalem Progesteron, das zervikale Pessar und die Cerclage auf der Basis der Zervixmessung reevaluiert. Dieser Artikel gibt einen Überblick zur Evidenzlage der therapeutischen Möglichkeiten.




Autoren

Priv.-Doz. Dr. Ioannis Kyvernitakis

Tel.Nr. : 069 1500 5807

i.kyvernitakis@buergerhospital-ffm.de

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gynäkologische praxis



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Bearbeitungszeit: 90 Minuten
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