Management Update 2017: Venöse Thromboembolien bei Tumorpatienten


 

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Venöse Thromboembolien bei Tumorpatienten haben gravierende Auswirkungen auf die Lebensqualität der betroffenen Patienten, sind ein prognostisch ungünstiges Zeichen, behindern die Durchführung einer gegen den Tumor gerichteten spezifischen Therapie und sind eine wesentliche Ursache für das Ableben von Tumorpatienten. Außerdem erhöhen sie durch die dann notwendige antithrombotische Therapie das Blutungsrisiko. Die leitlinienkonforme Diagnostik und Therapie von Malignomassoziierten Thromboembolien unterscheiden sich in wesentlichen Aspekten von dem Vorgehen bei Nichttumorpatienten [1, 2] und stellen deshalb den behandelnden Arzt vor eine Vielzahl praktischer Herausforderungen.





Autoren

Prof. Dr. med. Hanno Riess

Charité, Universitätsmedizin Berlin
Medizinische Klinik,
Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie
Charitéplatz 1
10117 Berlin

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Bearbeitungszeit: 45 Minuten
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