Myasthenia gravis: Neues zu Pathogenese, Diagnose und Therapie


 

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Die Myasthenia gravis ist eine seltene Autoimmunerkrankung mit Störung der neuromuskulären Übertragung. In Deutschland sind etwa 8.000–12.000 Patienten von diesem Krankheitsbild betroffen. Klinisch zeigt sich eine zunehmende, überwiegend generalisierte Muskelschwäche, wobei die stammnahen Muskeln stärker betroffen sind als die distalen, oder sie tritt mit einem oropharyngealen oder okulären Schwerpunkt auf. Häufig wird die Diagnose erst mit deutlicher Verzögerung gestellt. Der Verlauf der Erkrankung ist heute unter Ausschöpfung aller Behandlungsmöglichkeiten aber günstig.




Autoren

Prof. Dr. med. Jörn Peter Sieb

joern-peter.sieb@helios-kliniken.de
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internistische praxis



Zertifizierung

Gültig bis: 13.01.2018
Bearbeitungszeit: 75 Minuten
CME Punkte: 4

 


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