Hypertonie und Schlaganfall


 

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Schlaganfälle gehören zu den häufigsten Ursachen für den Tod bzw. eine dauerhafte Behinderung. In Deutschland sind jährlich ca. 250.000 Personen von einem Schlaganfall betroffen. Bluthochdruck ist dabei einer der Hauptrisikofaktoren für das Auftreten von ischämischen Schlaganfällen und intrazerebralen Blutungen. In diesem CME-Artikel werden die Zusammenhänge zwischen arterieller Hypertonie und dem Auftreten von Schlaganfällen dargestellt sowie die aktuellen leitlinienbasierten Empfehlungen zur Blutdrucktherapie in der Akutphase des Schlaganfalls und zum Blutdruckmanagement nach Schlaganfall zur Vermeidung eines Rezidivs zusammengefasst.

Schlaganfälle gehören zu den häufigsten Ursachen für den Tod bzw. eine dauerhafte Behinderung. In Deutschland sind jährlich ca. 250.000 Personen von einem Schlaganfall betroffen. Bluthochdruck ist dabei einer der Hauptrisikofaktoren für das Auftreten von ischämischen Schlaganfällen und intrazerebralen Blutungen. In diesem CME-Artikel werden die Zusammenhänge zwischen arterieller Hypertonie und dem Auftreten von Schlaganfällen dargestellt sowie die aktuellen leitlinienbasierten Empfehlungen zur Blutdrucktherapie in der Akutphase des Schlaganfalls und zum Blutdruckmanagement nach Schlaganfall zur Vermeidung eines Rezidivs zusammengefasst.




Autoren

Dr. med. Ludwig Schlemm

Klinik für Neurologie
Centrum für Schlaganfallforschung Berlin
Charité - Universitätsmedizin
Campus Charité Mitte
Charitéplatz 1
10117 Berlin
Tel: 030 450 560650
E-Mail: ludwig.schlemm@charite.de,
Kontaktzeiten: Mi, Do 16-17 Uhr.

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internistische praxis



Zertifizierung

Gültig bis: 18.11.2017
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
CME Punkte: 4

 


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