Epidemiologie, Klinik und Konzept des Schütteltrauma- Syndroms


 

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Das klassische, signifikante Schütteltrauma-Syndrom wird durch heftiges, gewaltsames Hin-und-her-Schütteln verursacht. Es beschreibt im Kern die Koinzidenz einer variablen, oft aber schweren und prognostisch ungünstigen diffusen Hirnschädigung mit subduralen Hämatomen und meist ausgeprägten retinalen Blutungen. Aufgrund der weitreichenden psychosozialen und juristischen Folgen einer gestellten (oder auch übersehenen!) Diagnose, müssen dem betreuenden Mediziner eine Reihe von kontroversen Aspekten bekannt sein.




Autoren

Dr. med. Bernd Herrmann

Kontaktzeiten: Di und Do 13-14 Uhr
herrmann@klinikum-kassel.de
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pädiatrische praxis



Zertifizierung

Gültig bis: 10.08.2017
Bearbeitungszeit: 75 Minuten
CME Punkte: 4

 


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