Primär hormonelle Osteoporose-Prävention – Nachteile der medikamentösen Alternativen


 

Gesponsert von:


 
Weiterempfehlen

Die deutschen Leitlinien zur Osteoporose-Prävention sind aus gynäkologischer Sicht nicht überzeugend. Der Dachverband Osteologie (DVO) hat seine Leitlinien zur Osteoporose-Prävention im Jahr 2014 überarbeitet, aber nur halbherzig. Einer Östrogen-Substitution wird zur Fraktur-Prävention die höchste Effizienzstufe A zugesprochen. Wiederum geschah dies mit wissenschaftlich nicht begründbaren Einschränkungen.Warum sollten substituierte Östrogene nur für Frauen mit hohem Fraktur-Risiko zugelassen werden?




Autoren

Prof. Dr. med. J. Matthias Wenderlein

Geschäftsführender Oberarzt
Universitäts-Frauenklinik Ulm
Prittwitzstraße 43
89075 Ulm

E-Mail: wenderlein@gmx.de

mehr

 

gyne



Zertifizierung

Gültig bis: 10.06.2017
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

 


Zurück

Registrierung

Registrieren Sie sich jetzt
in wenigen Schritten!

Jetzt registrieren!

Login für Fachkreise

Um Fortbildungen bearbeiten zu können, müssen Sie sich einloggen.

Bayerische Landesärztekammer Logo