Fortbildungen

Hier finden Sie alle unsere aktuellen Fortbildungen.
Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum zertifizierter CME zu den unterschiedlichsten Themen und Fachgebieten.
Mit Abschluss eines Wissenstests können Sie 2-4 CME-Punkte sammeln.

Medikamentöse und operative Therapie bei Adipositas und metabolischem Syndrom

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


In Deutschland leben derzeit knapp 1 Mio. Menschen mit einem Body-Mass-Index (BMI) von über 40 kg/m2 und ungefähr 4 Mio. Menschen haben einen BMI von über 35 kg/m2. Viele Studien belegen, dass ein steigender BMI-Wert mit einer Zunahme der Mortalitätsrate einhergeht.

Drohende Frühgeburt: wann Cerclage – wann Pessar – wann Progesteron?

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Frühgeburt, definiert als eine Entbindung vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche, ist in den entwickelten Ländern die Hauptursache für perinatale Morbidität und Mortalität. Nach Einführung der transvaginalen Sonografie als (Screening-) Instrument, um Schwangere mit erhöhtem Risiko für eine Frühgeburt zu erkennen, wurden sekundäre Präventionskonzepte für die Therapie der vorzeitigen zervikalen Reifung wie die tägliche Applikation von vaginalem Progesteron, das zervikale Pessar und die Cerclage auf der Basis der Zervixmessung reevaluiert. Dieser Artikel gibt einen Überblick zur Evidenzlage der therapeutischen Möglichkeiten.

Sicherheit und Verträglichkeit von Impfungen

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von pädiatrische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Impfungen werden gesunden Menschen verabreicht oder solchen mit Risikofaktoren bzw. Grundkrankheiten, die sie für eine bestimmte Infektionskrankheit empfänglich erscheinen lassen. Es sind daher besonders hohe Ansprüche an die Verträglichkeit und Sicherheit von Impfstoffen zu stellen. Bei der Analyse fraglicher Impfkomplikationen oder der Sicherheit von Impfstoffen muss geklärt werden, ob ein unerwünschtes Ereignis kausal durch die Impfung hervorgerufen wurde oder ob es sich nur um ein Auftreten im zeitlichen Zusammenhang handelt. Einer dezidierten Klärung der Symptomatik kommt große Bedeutung zu.

Management Update 2017: Venöse Thromboembolien bei Tumorpatienten

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Venöse Thromboembolien bei Tumorpatienten haben gravierende Auswirkungen auf die Lebensqualität der betroffenen Patienten, sind ein prognostisch ungünstiges Zeichen, behindern die Durchführung einer gegen den Tumor gerichteten spezifischen Therapie und sind eine wesentliche Ursache für das Ableben von Tumorpatienten. Außerdem erhöhen sie durch die dann notwendige antithrombotische Therapie das Blutungsrisiko. Die leitlinienkonforme Diagnostik und Therapie von Malignomassoziierten Thromboembolien unterscheiden sich in wesentlichen Aspekten von dem Vorgehen bei Nichttumorpatienten [1, 2] und stellen deshalb den behandelnden Arzt vor eine Vielzahl praktischer Herausforderungen.


Stellenwert der Cannabinoide in der Medizin

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Das Thema der medizinischen Verwendung von Cannabis-basierten Arzneimitteln ist in Deutschland so aktuell wie nie zuvor. Im Januar 2017 hat die Bundesregierung einstimmig eine Gesetzesänderung beschlossen, die es mehr Patienten als bisher ermöglichen soll, Medikamente auf Cannabisbasis zur Behandlung schwerer Erkrankungen zu verwenden. Dieser Artikel gibt eine Übersicht über den aktuellen Stand der medizinischen Forschung zum therapeutischen Potenzial von Cannabis-basierten Medikamenten.

Chirurgische Therapiemöglichkeiten bei Viszeralarterienaneurysmen

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Viszeralarterienaneurysmen (VAA) sind seltene Erkrankungen, die meist asymptomatisch verlaufen. Die meisten VAA werden erst im Stadium der Ruptur mit Schocksymptomatik und abdominellen Schmerzen sympomatisch. Je nach Lokalisation und Größe des Aneurysmas bestehen unterschiedliche Rupturwahrscheinlichkeiten. Ziel der Therapie ist es, die Ruptur, die mit einer hohen Mortalität einhergeht, zu verhindern. Zur Behandlung stehen endovaskuläre und offene chirurgische Therapien zur Verfügung. Bei Wahl der Therapie spielen patientenbezogene Faktoren, wie Komorbiditäten und morphologische Faktoren eine Rolle.

Endometriose und Naturheilkunde

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gyne
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Endometriose gehört mit einer Inzidenz von 10–15 %, zu den häufigsten benignen gynäkologischen Erkrankungen in der reproduktiven Lebensphase der Frau. Die Erkrankung ist häufig geprägt, durch das Leitsymptom Schmerz, welches zu einer erheblichen  Einschränkung der Lebensqualität der betroffenen Patientin führen kann. An Behandlungsmöglichkeiten stehen die operative Therapie, die medikamentöse hormonelle Therapie und medikamentöse Schmerztherapie zur Verfügung. Naturheilkundliche Therapieansätze können ergänzend erwogen werden. In der Literatur existieren jedoch nur sehr wenige Studien zu Naturheilverfahren bei Endometriose. Die Wirkung der einzelnen Therapieverfahren ist häufig nicht evidenzbasiert, sondern erfahrungsbasiert. Dennoch werden naturheilkundliche Behandlungen von vielen Frauen mit endometriosetypischen Beschwerden, wie Dysmenorrhoe, Dysurie, Dyschezie, Dyspareunie und chronischen Unterbauchschmerzen als symptomlindernd empfunden.

Management des Rechtsherzversagens bei akuter Lungenembolie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Das Vorhandensein und Ausmaß einer RV Dysfunktion ist die kritische prognostische Determinante bei Patienten mit akuter LE. Der abrupte Anstieg des pulmonalarteriellen Druckes und der rechtsventrikulären Nachlast infolge eines plötzlichen thromboembolischen Verschlusses der pulmonalarteriellen Strombahn initiiert einen Circulus vitiosus aus erhöhtem myokardialem Sauerstoffbedarf, Myokardischämie bis hin zur Infarzierung, Reduktion der linksventrikulären Vorlast und schließlich Abfall des Herzzeitvolumens. Die Risikostratifizierung dient dabei nicht nur der Abschätzung des individuellen Risikos für LE-assoziierte Komplikationen, sondern erlaubt die Einleitung von risiko-adaptierten diagnostischen und therapeutischen Algorithmen. Hämodynamisch instabile Hochrisiko-Patienten benötigen, abgesehen von einer sofortigen therapeutischen Antikoagulation und supportiven kreislaufunterstützenden Massnahmen, eine unverzügliche reperfundierende Therapie vorzugsweise in Form einer systemischen Thrombolyse (und bei Kontraindikation für eine thrombolystische Therapie in Form einer chirurgischen Embolektomie oder mittels interventionellen Katheter-gestützten Verfahren) zur Reduktion der Nachlast des versagenden rechten Ventrikels.

Rezidivierende Harnwegsinfektionen der Frau

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Harnwegsinfektionen zählen zu den häufigsten bakteriellen Infektionen, wobei vor allem junge und postmenopausale Frauen betroffen sind. Wegen der steigenden Prävalenz multiresistenter Erreger sollte zur Diagnostik stets eine Harnkultur angelegt werden, um den ungezielten Einsatz von Antibiotika zu vermeiden. Zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen der Frau steht heute eine Vielzahl verhaltenstherapeutischer, medikamentöser und supportiver Behandlungsoptionen zur Verfügung. Vor dem Hintergrund der Antibiotikaresistenzentwicklung haben Vakzine, Probiotika und standardisierte Phytopharmaka einen wachsenden Stellenwert.

Die prophylaktische HPV-Impfung: Aktuelle Daten und mögliche zukünftige Indikationen

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von pädiatrische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV) zählen zu den häufigsten Infektionskrankheiten und das Risiko nach Aufnahme sexueller Aktivitäten eine anogenitale HPV-Infektion zu erwerben liegt bei deutlich über 80 %. Die prophylaktische HPV-Impfung hat das Potenzial, Genitalwarzen sowie HPV-bedingte Dysplasien und Karzinome deutlich zu reduzieren bzw. (fast) zu eliminieren. Dieser Beitrag gibt einen aktuellen Überblick über prophylaktische HPV-Impfstoffe und aktuelle Impfempfehlungen, die Sicherheit von HPV-Impfungen und die bisherigen Effekte der Impfung.

Myasthenia gravis: Neues zu Pathogenese, Diagnose und Therapie

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Myasthenia gravis ist eine seltene Autoimmunerkrankung mit Störung der neuromuskulären Übertragung. In Deutschland sind etwa 8.000–12.000 Patienten von diesem Krankheitsbild betroffen. Klinisch zeigt sich eine zunehmende, überwiegend generalisierte Muskelschwäche, wobei die stammnahen Muskeln stärker betroffen sind als die distalen, oder sie tritt mit einem oropharyngealen oder okulären Schwerpunkt auf. Häufig wird die Diagnose erst mit deutlicher Verzögerung gestellt. Der Verlauf der Erkrankung ist heute unter Ausschöpfung aller Behandlungsmöglichkeiten aber günstig.

Nachhaltige Förderung der Frauengesundheit durch Preconception Counseling

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Mit dem Konzept „Preconception Counseling“ sollen individuelle Lebensstil-, medizinische und soziale Risiken für die Gesundheit einer Frau oder den Erfolg einer Schwangerschaft erkannt und behoben werden, rechtzeitig vor einer (weiteren) Schwangerschaft.  Dieser CME-Artikel beschreibt die wichtigsten Risiken und erläutert die Bausteine, die ein Konzept zur präkonzeptionellen Gesundheitsoptimierung umfasst.  Dem Frauenarzt kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

Verlauf der HPV-Infektion und Einteilung kolposkopischer Befunde

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


HPV-Infektionen sind stark verbreitet, führen aber eher selten zu klinisch relevanten Läsionen. Etwa 15 % der Frauen mit unauffälligem Pap Abstrich und neu diagnostizierter HPV-Infektion entwickeln innerhalb von fünf Jahren eine auffällige Zytologie. In diesem Fortbildungsartikel werden der Verlauf der HPV-Infektion sowie die Einteilung kolposkopischer Befunde zusammengefasst und besprochen. Die Abgrenzung zwischen normalen und pathologischen Befunden stellt nicht selten eine Herausforderung dar.

Brustkrebs-Überwachung nach Ende der Hormontherapie: Bieten zirkulierende epitheliale Tumorzellen eine Entscheidunghilfe?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gyne
Gesponsert von SIMFO GmbH
Weiterempfehlen


Brustkrebspatientinnen stehen derzeit vor der Frage inwiefern eine weiter geführte Hormontherapie, nach Ablauf von 5 Jahren für sie sinnvoll ist. Statistisch konnte die Frage mittlerweile dahingehend positiv beantwortet werden, dass eine Hormontherapie über 10 Jahre einen Überlebensvorteil von 15 % gegenüber einer Hormontherapie von 5 Jahren bringt. Individuell für die einzelne Patientin ist allerdings noch nicht geklärt wann sich die Weiterführung lohnt. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Studie an 36 Patientinnen mit hormonrezeptorpositivem primärem Brustkrebs untersucht, deren Erstdiagnose im Median sieben Jahre zurücklag.

www.simfo.de

Zirkulierende epitheliale Tumorzellen: Echtzeitkontrolle in der adjuvanten Krebstherapie, der Erhaltungstherapie und Langzeitüberwachung

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von dzkf
Gesponsert von SIMFO GmbH
Weiterempfehlen


Die Verwendung zirkulierender epithelialer Tumorzellen (CTC) in der Krebstherapie gewinnt immer mehr an Bedeutung. In verschiedenen Phasen der Therapie lassen sich die CTC bei Brustkrebspatientinnen nutzen. Klinische Studien der letzten Jahre zeigten die Vorteile der CTC als Verlaufskontrolle in der Chemotherapie, der endokrinen Erhaltungstherapie und bei Beendigung der Hormontherapiederen Abschluss. Dabei erwies sich ein Anstieg der CTC als prognostisch ungünstig, während gleichbleibende oder sinkende CTC prognostisch von Vorteil waren. Darüber hinaus lassen sich verschiedene Charakteristika an den CTC untersuchen um Rückschlüsse auf die
Wirksamkeit einer medikamentösen Therapie zu ziehen.

www.simfo.de

Neuroendokrine Neoplasien des Gastrointestinal- Traktes: Diagnostik und interdisziplinäre Therapie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Neuroendokrine Neoplasien (NEN) des Verdauungstraktes stellen eine seltene und bezüglich ihrer Biologie, Klinik und Prognose heterogene Gruppe von Tumorerkrankungen dar. Dies stellt hohe Anforderungen an die Diagnostik und Therapie dieser an Inzidenz zunehmenden Tumoren. Dieser Beitrag stellt die wichtigsten Therapie- Prinzipien dar.

Das Einsetzen der Menopause vor dem 45. Lebensjahr als Indikation zur Hormon-Substitution

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gyne
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Eine Hormon-Substitution mit der Primär-Indikation „klimakterische Beschwerden“ wurde in den USA durch eine Osteoporose-Prävention ergänzt – unabhängig von klimakterischen Symptomen. Nun gibt es eine dritte primäre Indikation: Menopause vor 45 Jahren, da das KHK-Risiko um 50 % und die KHK-Mortalität um 19 %, im Vergleich zu später eintretenden Menopause, erhöht ist. Das kommt einer Validierung kardiovaskulärer Protektion gleich. Das gelingt alternativen Arzneimitteln nicht besser und dazu mit weit weniger Zusatznutzen. Individuelles Umsetzen dieser nun angehobenen Grenze für Klimakterium präcox ist im Interesse vieler Frauen.

Empfehlungen zur perioperativen Schmerzbehandlung bei Kindern

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von M·O·T Medizinisch Orthopädische Technik
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Im Zeitalter der evidenzbasierten Medizin gilt es als wünschenswert

jegliche Empfehlungen mit einem hohen Evidenzgrad belegen zu können. Jedoch steckt gerade die Schmerzbehandlung im Säuglings- und Kindesalter wissenschaftlich betrachtet noch in den Kinderschuhen, was durch ihre relativ kurze Historie bedingt ist.

Die Erkennung und Behandlung von Schmerzen bei Eingriffen im Erwachsenenalter

geht bis auf die Entdeckung von Morphin im Jahre 1805, bzw. die Nutzung von Ether und Chloroform zur Schmerzbehandlung im Jahre 1846 zurück.

Dauer der dualen Thrombozytenaggregationshemmung nach Koronarintervention

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die duale antithrombozytäre Therapie ist ein Eckpfeiler der Nachbehandlung interventionell versorgter Patienten sowohl nach elektiver Koronarintervention als auch nach einem akuten Koronarsyndrom (ST-Hebungsinfarkt, Nicht-ST-Hebungsinfarkt, instabile Angina pectoris). In den vergangenen Jahren wurde besonders die zusätzlich zur niedrig-dosierten Acetylsalicylsäuregabe durchgeführte P2Y12-Hemmung intensiv  diskutiert. Hierbei ging es nach elektiver Koronarintervention vor allem um die Dauer einer notwendigen dualen Thrombozytenhemmung, die sich mit Einführung der modernen Generation der medikamentenbeschichteten Stents deutlich verringert hat. Im Bereich des akuten Koronarsyndroms stellte sich die Frage, wann an Stelle von Clopidogrel eines der beiden potenteren Medikamente Prasugrel oder Ticagrelor verwendet werden sollte. Eine mögliche Verlängerung der Zeitspanne kommt allerdings bei Hochrisikopatienten nach Myokardinfarkt ins Spiel als auch bei Patienten nach Implantation eines bioabsorbierbaren Scaffolds. Im vorliegenden Artikel werden die wichtigsten Daten und Studien zusammengefasst. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf sogenannten Hochrisikokollektiven wie Patienten mit ST-Hebungsinfarkt und Diabetikern, aber auch auf der Vermeidung von relevanten Blutungen, wie sie unter einer verstärkten Thrombozytenhemmung unabdinglich häufiger auftreten. 

Indikationen für Peritonektomie und HIPEC beim Magenkarzinom

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Das Magenkarzinom ist weltweit die fünfthäufigste Krebserkrankung und die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei nur 33 %. Das Vorliegen peritonealer Metastasen beeinflusst die Prognose entscheidend. Standardtherapie der Peritonealkarzinose ist eine palliative systemische Chemotherapie. Immer mehr Studien beschreiben aber ein verbessertes Langzeitüberleben mit einer Kombinationstherapie aus chirurgischer Zytoreduktion (CRS) und lokaler Gabe von Chemotherapeutika (HIPEC). Eva Pachmayr et al. erläutern in ihrer Übersicht, welche Patienten von der Behandlung mit CRS und HIPEC profitieren.

Tropfen, Trips, Tenside. Evidenzbasierte Behandlung von Vergiftungen im Kindes- und Jugendalter

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von pädiatrische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Wenn ein Kind giftige Substanzen aufgenommen hat, ist zügiges und zielgerichtetes Handeln entscheidend. Das Drei-Säulen-Modell der Klinischen Toxikologie umfasst die drei Bereiche Primäre Giftentfernung (Magenspülung, einmalige Gabe von Aktivkohle), Sekundäre Giftentfernung (u. a. Hämodialyse, Hämoperfusion, verspätete und repetitive Gabe von Aktivkohle) und die Gabe spezifischer Antidota. In drei Kapiteln (Zigaretten/Drogen, Haushaltschemikalien, Medikamente) werden verschiedene Intoxikationen bei Kindern und Jugendlichen dargestellt. Diese Auswahl wurde aus Sicht des Giftnotrufs getroffen, da es sich entweder um häufige Vergiftungen handelt oder diese spezielle diagnostische oder therapeutische Maßnahmen erfordern.

Hypertonie und Schlaganfall

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Schlaganfälle gehören zu den häufigsten Ursachen für den Tod bzw. eine dauerhafte Behinderung. In Deutschland sind jährlich ca. 250.000 Personen von einem Schlaganfall betroffen. Bluthochdruck ist dabei einer der Hauptrisikofaktoren für das Auftreten von ischämischen Schlaganfällen und intrazerebralen Blutungen. In diesem CME-Artikel werden die Zusammenhänge zwischen arterieller Hypertonie und dem Auftreten von Schlaganfällen dargestellt sowie die aktuellen leitlinienbasierten Empfehlungen zur Blutdrucktherapie in der Akutphase des Schlaganfalls und zum Blutdruckmanagement nach Schlaganfall zur Vermeidung eines Rezidivs zusammengefasst.

Infektionen durch Clostridium difficile

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von dzkf
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die aktuelle Studienlage zeigt, dass das Risiko für schwere und komplikative Verläufe sowie rezidivierende Erkrankungen insbesondere bei Infektionen mit den epidemischen C. difficile Ribotypen 027 und 078 erhöht ist. Neben den Toxin A und B produzieren die Varianten das binäre Toxin als zusätzlichen Pathogenitätsfaktor. Weitere bakterielle Pathogenitätsfaktoren bei Ribotyp 027 sind wahrscheinlich die Fähigkeit zur Herstellung eines potenteren Toxin B, die von diesem Stamm vermutlich ausgehende Immunevasion, eine bessere Adhäsion am Darmepithel und eine vermutlich robustere Toxinproduktion. Darüber hinaus sind in den vergangenen Jahren Varianten bei symptomatischen Patienten in Erscheinung getreten, die ausschließlich das binäre Toxin produzieren. Es ist deshalb in Frage zu stellen, ob die bisherigen Methoden, die ausschließlich auf den Nachweis von Toxin A und B ausgelegt sind, in der Vergangenheit ausreichend waren und in Zukunft ausreichend sein werden.    

Einfluss der ART auf die Gesundheit der geborenen Kinder

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Assistierte reproduktive Techniken (ART), wie z.B. die In-vitro-Fertilisation, die intrazytoplasmatische Spermieninjektion und die Kryokonservierung von Zygoten und Embryos werden inzwischen routinemäßig zur Behandlung der ungewollten Kinderlosigkeit eingesetzt.  ART-Kinder repräsentieren bereits 2,3 % ─ 4 % aller in Europa geborenen Kinder. Die Frage, ob die nach Anwendung von ART geborenen Kinder genau gesund bzw. nicht kränker als solche Kinder sind, die auf normale Art und Weise gezeugt wurden, ist nicht restlos geklärt. Felberbaum et al. fassen den aktuellen Stand zu möglichen Risiken zusammen.

Vordere Kreuzbandchirurgie: Standards und aktuelle Trends in der Versorgung

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von M·O·T Medizinisch Orthopädische Technik
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


In der aktuellen Literatur wird bei gesicherter Ruptur des vorderen Kreuzbandes und relevanter Instabilität des Kniegelenkes die Rekonstruktion empfohlen. Autologe Sehnen werden hierbei in der Primärrekonstruktion

bevorzugt. Die Diagnostik erfolgt neben Anamnese und klinischer Untersuchung mit Hilfe des MRT zum Erkennen von Begleitverletzungen.

Der Operationszeitpunkt liegt idealerweise nach Abklingen der initialen Entzündungsreaktion.

Neben der Verwendung der Patellasehne oder Hamstringsehnen wird die Quadrizepssehne als Primärtransplantat kontrovers diskutiert. Zudem erlebt der Erhalt des VKB durch die dynamische intraligamentäre Stabilisierung eine Renaissance, wobei hier Langzeitergebnisse noch ausstehend sind.

Pädiatrische Onkologie – ein Überblick

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


In Deutschland erkrankt etwa jedes 500. Kind an Krebs. Aufgrund der alters- und erkrankungsbedingten besonderen Anforderungen erfolgen Diagnostik und Therapie kindlicher Krebserkrankungen in spezialisierten, interdisziplinären Behandlungszentren mit definierten Infrastrukturmerkmalen. Eingebunden sind diese pädiatrisch-onkologischen Zentren in ein etabliertes Netzwerk klinischer und wissenschaftlicher Referenzeinrichtungen unter dem Dach der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH).

Sporttauglichkeitsuntersuchungen im Kindes- und Jugendalter – kardiale Aspekte

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von pädiatrische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Regelmäßige sportliche Aktivität hat viele positive Effekte auf die Entwicklung eines Kindes. Bei angeborenen Erkrankungen kann intensive körperliche Belastung jedoch auch ein Risiko darstellen. Im Rahmen von Sport wird immer wieder von schweren kardialen Zwischenfällen bis hin zum plötzlichen Herztod berichtet. Rhythmologische oder strukturelle Herzerkrankungen, die bisher unentdeckt waren, können unter intensiver körperlicher Aktivität demaskiert werden. Deshalb wird v. a. im Leistungssport eine ausführliche Sporttauglichkeitsuntersuchung bestehend aus Anamnese und körperlicher Untersuchung empfohlen.

Repositionstechniken der konservativen Frakturbehandlung

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Während die moderne Unfallchirurgie zunehmend operative Verfahren in der Frakturbehandlung bevorzugt, stellt die konservative Therapie mit ihren drei Säulen »Einrichten – Ruhigstellen

– Üben« eine häufig unterschätzte und vernachlässigte Alternative dar. Entscheidend für
ein gutes funktionelles Ergebnis ist die richtige Indikationsstellung, eine gute und saubere
Repositionstechnik unter Berücksichtigung der Frakturmorphologie sowie die stabile Retention im Gips.

Nichtinvasive Pränataldiagnostik – für jede Schwangere die Methode der Wahl?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die nichtinvasive Pränataldiagnostik (NIPT) zur Detektion der häufigsten numerischen Chromosomenstörungen (Trisomie 21, 13, 18) basiert auf der im Jahre 1997 gemachten Entdeckung zellfreier fetaler DNA im mütterlichen Blut. Bis zu diesem Zeitpunkt war eine Diagnostik nur durch direkte Analyse von fetalen oder plazentaren Zellen durch invasive Eingriffe möglich. Seit 2011 wird die NIPT in Europa klinisch eingesetzt. In dieser Übersicht werden die mögliche klinische Anwendung sowie die wichtigsten technischen Aspekte der der NIPT vorgestellt und diskutiert.

Antibiotika bei Harnwegsinfektionen

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gyne
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Harnwegsinfektionen (HWI) gehören mit zu den häufigsten bakteriell verursachten

Infekten und sind neben Atemwegsinfekten eine der häufigsten Ursachen, warum Erwachsene einen niedergelassenen Arzt aufsuchen und ein Antibiotikum rezeptiert bekommen.

Frauen sind dabei aufgrund ihrer Anatomie viel häufiger betroffen als Männer. Etwa 50 % aller Frauen erleiden zumindest einmal in ihrem Leben einen HWI. Von diesen erleiden

20 %einen weiteren HWI, wiederum ein Drittel von diesen bekommt weitere HWI. Eine von drei Frauen hat bereits bis zum 24.Lebensjahr den ersten HWI. Von rezidivierenden HWI spricht man bei zwei und mehr HWI in den letzten 6 Monaten oder drei und mehr in den letzten 12 Monaten. Insgesamt 2,4 %aller Frauen leiden unter rezidivierenden HWI. Dabei handelt es sich meist nichtum Pyelonephritiden mit Flankenschmerzen, klopfschmerzhaftem Nierenlager, CRP-Erhöhung und /oder Fieber, sondern um harmlose Zystitiden, die nicht zwangsläufig bei Nichtbehandlung zu einer Pyelonephritis führen.

Neue MASCC/ESMO Leitlinie zur antiemetischen Therapie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Chemotherapie-induzierte Übelkeit und Erbrechen (CINV) zählen zu den unangenehmsten Nebenwirkungen einer Chemotherapie –  ihre Prävention spielt daher eine bedeutende Rolle. Dieses Update fasst die aktuellen CINV-Prophylaxe-Leitlinien der derzeit gültigen internationalen und interdisziplinären MASCC/ESMO-Leitlinien (Multinational Association of Supportive Care in Cancer/European Society for Medical Oncology) zusammen, die im März 2016 online publiziert wurden.

Rhythmusstörungen: Medikamentöse und interventionelle Therapie, implantierbare Geräte

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Behandlung von Rhythmusstörungen gehört zu den zentralen Aufgaben bei der Betreuung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH). Sie treten in der Regel erst viele Jahre nach einer Korrekturoperation auf und sind neben der Herzinsuffizienz Hauptursache für die erhöhte Morbidität und Mortalität dieser Patienten. Die medikamentöse Therapie wird für die Embolie- und Schlaganfallprophylaxe sowie zur Frequenzbremse bei supraventrikulären Tachykardien (SVT) eingesetzt. Die interventionelle Therapie hat deshalb einen hohen Stellenwert, weil sie bei vielen Patienten eine dauerhafte Beschwerdefreiheit erzielt. Das gilt sowohl für SVT bei weniger komplexen Herzfehlern als auch für Kammertachykardien (VT) bei Patienten mit z.B. korrigierter Fallot-Tetralogie und Patienten mit Ventrikelseptumdefekt-Verschluss. Patienten, bei denen eine Ablation nicht gelingt oder Arrhythmien rezidivieren, erhalten ggf. eine medikamentöse antiarrhythmische Therapie, wobei hier aufgrund der ventrikulären Inzisionen oder Einschränkung der Ventrikelfunktion v.a. Sotalol und Amiodaron eingesetzt werden. Schrittmacher und Defibrillatoren (ICD) werden auch zunehmend  häufig im stetig älter werdenden EMAH Kollektiv implantiert. Bei komplexen Herzfehlern ist die Implantation technisch oft schwierig und evtl. nur epikardial möglich. Problematisch sind Komplikationen durch Sondendefekte, thrombotische Verschlüsse der Venen und Systeminfektionen. Der subkutane ICD ist insbesondere für Patienten mit univentrikulärem Herz oder komplexen anatomischen Verhältnissen eine gute Alternative in der Prävention des plötzlichen Herztods. Die Rolle der kardialen Resynchronisationstherapie ist bei EMAH abgesehen von den etablierten Indikationen nicht klar definiert. Für die Zukunft ist zu hoffen, dass die Inzidenz von Arrhythmien insbesondere bei komplexen Herzfehlern aufgrund veränderter Operationstechniken sinkt.

Therapeutisches Vorgehen bei der Analfissur

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Analfissur ist ein häufiges Krankheitsbild, das durch starke Schmerzen bei und nach dem Stuhlgang geprägt wird. Ursachen sind eine Traumatisierung des Anoderms durch z. B. Obstipation oder Diarrhö. Die Therapie der Analfissur sollte zunächst konservativ erfolgen: Stuhlregulierung und chemische Relaxation evtl. ergänzt mit einer mechanischen Dilatatortherapie. Kommt es dann nicht zur Ausheilung der Fissur, wird die Operation empfohlen. Diese besteht aus: vorsichtige Dehnung des Analkanals und Exzision der Fissur samt Begleiterscheinungen unter Anlage eines ausreichend großen Drainagedreieckes und sekundäre Wundheilung.

Mikrobiologische Überwachung der Trinkwasserqualität

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Krankheitserreger können über das Trinkwasser wie durch keine anderes Medium in großen Teilen der Bevölkerung verbreitet werden. Um Infektionen über das Trinkwasser zu verhindern, wird in Deutschland die Überwachung des Trinkwassers aus der öffentlichen Wasserversorgung von staatlicher Seite aus reguliert. Dabei wird routinemäßig auf mikrobiologische Anzeige- bzw. Indikatorparameter untersucht. In diesem Fortbildungsbeitrag werden die für unsere Breiten relevanten Infektionsquellen beschrieben und die wichtigsten mikrobiologischen Überwachungsparameter zusammengefasst.

Vaskulitiden im Kindesalter – Teil 2: »Seltene« primäre Vaskulitiden

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von pädiatrische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Gefäßentzündungen (Vaskulitiden) gehören zu den seltenen Erkrankungen im Kindesalter und sind aufgrund ihres heterogenen Erscheinungsbildes oftmals eine diagnostische Herausforderung. Wir beschränken uns bei der Beschreibung von Klinik, Pathophysiologie (soweit bekannt) und Therapie ausschließlich auf primäre Vaskulitiden. Im zweiten Teil werden die seltenen Vaskulitiden, wie die Takayasu-Arteriitis, Panarteriitis nodosa und ANCA-assoziierte Vaskulitiden besprochen.

Vaskulitiden im Kindesalter – Teil 1: »Häufige« primäre Vaskulitiden

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von pädiatrische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Gefäßentzündungen (Vaskulitiden) gehören zu den seltenen Erkrankungen im Kindesalter und sind aufgrund ihres heterogenen Erscheinungsbildes oftmals eine diagnostische Herausforderung. Wir beschränken uns bei der Beschreibung von Klinik, Pathophysiologie (soweit bekannt) und Therapie ausschließlich auf primäre Vaskulitiden. Der erste Teil widmet sich den beiden häufigsten Formen im Kindesalter – der Purpura Schönlein-Henoch und dem Kawasaki-Syndrom.

Fatigue: Erscheinungsformen,Ursachen, Behandlung

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Fatigue ist ein häufiges, vielfach stark unterschätztes Syndrom bei Tumorpatienten. Die Ursachen und die Entstehung der Fatigue sind komplex. Sie ist gekennzeichnet durch abnehmende Leistungsfähigkeit, Vermeidung von Anstrengung, Inaktivität, fehlende Regeneration, Hilflosigkeit und Herabgestimmheit. Die vorliegende CME gibt einen Überblick über Prävalenz, Symptome, Diagnostik und Differenzialdiagnostik sowie multimodale Therapieansätze.

Die Rolle des Peritoneums in der Schmerzpathogenese der Endometriose

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gyne
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Endometriose ist eine der häufigsten benignen gynäkologischen Erkrankungen, die während der reproduktiven Lebensphase der Frau aktiv ist. Es handelt sich dabei um das Auftreten von Endometrium-artigen Geweben, die sich außerhalb der Gebärmutterhöhle ansiedeln, dort proliferativ aktiv sind und zu einer inflammatorischen Reaktion führen. Endometrioseläsionen können oberflächlich und auch infiltrativ wachsen und je nach Lokalisation und Art werden daher unterschiedliche Manifestationsformen unterschieden.

Minimalinvasive fetale Therapie des Fetus

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Mit der steigenden Zahl an pränatal diagnostizierten fetalen Erkrankungen steigt auch die Nachfrage nach möglichen intrauterinen Therapien. Nur bei einer sehr begrenzten Anzahl an Erkrankungen ist eine vorgeburtliche Therapie jedoch möglich und ein prognostischer Vorteil belegt. Der Nutzen intrauteriner Eingriffe muss immer den Risiken der Fehl- und Frühgeburt gegenübergestellt werden. Die Behandlung solcher Schwangerschaften sollte nur in multidisziplinären Zentren erfolgen, die in der Diagnose, Therapie und Nachbehandlung dieser Erkrankungen spezialisiert sind.

Behandlungsstrategie bei Lymphomen im höheren Alter

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Lymphome sind eine sehr heterogene Gruppe von Erkrankungen, die sowohl aus B- wie auch aus T-Zellen hervorgehen können und gehäuft  im höheren Lebensalter auftreten. Das klinische Bild reicht vom asymptomatischen bis zum schwer kranken Patienten mit ausgeprägter B-Symptomatik (Fieber, Gewichtsverlust, Nachtschweiß). Bei aggressiven Lymphomen ist das Therapieziel auch bei älteren Patienten grundsätzlich kurativ während indolente Lymphome nur bei Symptomen therapiert werden. Ein geriatrisches Screening kann bei der Therapieentscheidung helfen.

Epidemiologie, Klinik und Konzept des Schütteltrauma- Syndroms

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von pädiatrische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Das klassische, signifikante Schütteltrauma-Syndrom wird durch heftiges, gewaltsames Hin-und-her-Schütteln verursacht. Es beschreibt im Kern die Koinzidenz einer variablen, oft aber schweren und prognostisch ungünstigen diffusen Hirnschädigung mit subduralen Hämatomen und meist ausgeprägten retinalen Blutungen. Aufgrund der weitreichenden psychosozialen und juristischen Folgen einer gestellten (oder auch übersehenen!) Diagnose, müssen dem betreuenden Mediziner eine Reihe von kontroversen Aspekten bekannt sein.

Unkomplizierte Harnwegsinfektionen im Kindesalter

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von pädiatrische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Harnwegsinfektionen (HWI) gehören zu den häufigsten bakteriellen Infektionen im Kindesalter. Unkomplizierte HWI der unteren Harnwege ohne Hinweise für Fehlbildungen von Niere und Harnwegen bestimmen das klinische Bild, HWI-Rezidive sind häufig. Die kurz dauernde antibakterielle Behandlung von unkomplizierten Infektionen des unteren Harntrakts ist primär unproblematisch, aber mit der Behandlung von häufigen Rezidiven steigen das Risiko der Veränderung des Keimspektrums und die Entwicklung von multiresistenten gramnegativen Keimen. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Diagnostik und Therapie der rezidivierenden HWI des unteren Harntrakts bei Kindern.

Harnwegsinfektionen im frühen Kindesalter

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von pädiatrische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die akute Pyelonephritis ist eine häufige und oft mit schweren Symptomen einhergehende fieberhafte Erkrankung in der frühen Kindheit. Die Diskussion um notwendige diagnostische Maßnahmen und Strategien zur Vermeidung von Harnwegsinfektions (HWI)-Rezidiven ist kontrovers. Die Assoziation zwischen HWI, vesikoureteralem Reflux und Nierenparenchymschäden, die Harndiagnostik bei Verdacht auf HWI, die bildgebende Diagnostik bei und nach Pyelonephritis und die antibakterielle Prophylaxe sind Gegenstand der Diskussion. In der vorliegenden Arbeit werden aktuelle Aspekte in der Betreuung von Säuglingen und Kleinstkindern mit HWI vorgestellt und diskutiert. 

Anatomie bei Knieexartikulation

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von M·O·T Medizinisch Orthopädische Technik
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Kenntnisse der topografische Anatomie sind bei Amputationen im Bereich der unteren Extremität von eminenter Bedeutung. Das Studium der Anatomie kann nicht oft genug wiederholt werden! Bei einer Exartikulation im Kniegelenk handelt es sich um eine nahezu „physiologische“ Amputationshöhe, da der Femur mit seinen gelenkigen Verbindungen, den Femurkondylen, vollständig erhalten bleibt. Durch das Wissen des Verlaufs der Arterien und ihrer Abgänge im Kniegelenkbereich sowie der oberflächlichen und tiefen Venen lassen sich Blutverluste intraoperativ vermeiden und post-amputationem Hämatombildungen und Wundheilungsstörungen ausschließen. Bereits während der Amputation sind das exakte Auffinden der Nervenverläufe im Bereich der Kniekehle und die korrekte hohe Resektion der Nerven für die Bildung eines zukünftigen Neurinoms verantwortlich. Bei der chirurgisch korrekten Amputation eines Nerven kann sich der Nervenstumpf in einer anatomischen „Lücke“ verstecken; somit ist es möglich, dass die nahezu regelhafte Ausbildung eines Neurinoms keine Probleme bei der zukünftigen orthopädietechnischen Versorgung bereitet.

Diagnostik und Therapie des Multiplen Myeloms

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Das multiple Myelom (MM) gehört zu den malignen lymphoproliferativen Erkrankungen der B-Zell-Reihe und ist durch die Vermehrung monoklonaler Plasmazellen gekennzeichnet. Es zählt zu den häufigsten hämatologischen Systemerkrankungen mit einer Inzidenz von etwa 4/100000 mit einer altersabhängigen Zunahme auf 4% pro Jahr bei den über 85-jährigen. Der Beitrag schildert den aktuellen Wissensstand zu Diagnose, Stadieneinteilung und Prognose sowie verschiedene Therapieoptionen für transplantationsfähige ebenso wie für nicht-transplantationsfähige Patienten. Dabei wird auch auf jüngst zugelassene und kurz vor der Zulassung stehende Substanzen eingegangen.

Algorithmus-Aspekte zur Myom-Therapie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gyne
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Myom-Beschwerden korrelieren mehr mit der Lokalisation des Myoms als deren Größe. Das erschwert eine Algorithmus-Erstellung, die sich überwiegend an den Myomen selbst orientiert. Es sollten vielmehr Art und Stärke der Symptome und die daraus resultierende beeinträchtigte Lebensqualität erfasst werden. Mit Zulassung von Ulipristalacetat (UPA) ist das algorithmische Vorgehen komplexer geworden. Unter UPA können Myome unterschiedlich an Volumen verlieren und entsprechend verschieden ist die Beschwerdeminderung bei den Betroffenen. Weitere neue klinische Aspekte belegen, dass UPA als „revolutionär“ einzustufen ist. Es muss sicher geklärt werden, ob die Beschwerden tatsächlich durch ein Myom bedingt sind. Eine kurzfristig erreichte Volumenreduktion durch UPA-Gabe korreliert mit einer sofortigen Beschwerdeminderung. Bei großen Myomen treten oft Probleme, wie z. B. Ureter-Kompression und beginnender Nierenstau auf, die sich präoperativ via UPA-Medikation kurzfristig beseitigen lassen.

Primär hormonelle Osteoporose-Prävention – Nachteile der medikamentösen Alternativen

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gyne
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die deutschen Leitlinien zur Osteoporose-Prävention sind aus gynäkologischer Sicht nicht überzeugend. Der Dachverband Osteologie (DVO) hat seine Leitlinien zur Osteoporose-Prävention im Jahr 2014 überarbeitet, aber nur halbherzig. Einer Östrogen-Substitution wird zur Fraktur-Prävention die höchste Effizienzstufe A zugesprochen. Wiederum geschah dies mit wissenschaftlich nicht begründbaren Einschränkungen.Warum sollten substituierte Östrogene nur für Frauen mit hohem Fraktur-Risiko zugelassen werden?

Die endoskopische Therapie der Achalasie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Achalasie ist eine neurodegenerative, primäre Motilitätsstörung, die zum Funktionsverlust von tubulärer Speiseröhre und unterem Ösophagussphinkter führt. Sie ist eine seltene Erkrankung mit einer weltweiten, jährlichen Inzidenz von ungefähr 1-2 Erkrankungen pro 100000 Einwohner. Die Prävalenz ist dagegen aufgrund ihres gutartigen und chronischen Verlaufs mit ungefähr 9-10 Fällen auf 100000 Einwohner deutlich höher.
Die Inzidenz der Erkrankung zeigt einen langsamen Anstieg mit einer Verdoppelung seit den 1980-er Jahren. Ob diese Zunahme der Häufigkeit real begründet oder lediglich auf einen technischen Fortschritt in der Diagnostik zurückzuführen ist, bleibt unklar.

Motilitätsstörungen des GI-Trakts (Gastrointestinaltrakts)

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Historisch bedingt wurden die gastrointestinalen Funktionen, die Funktionsstörungen und die funktionelle Erkrankungen unter den Begriffen Motilität bzw. Motilitätsstörungen zusammengefasst. Im Verlauf konnte jedoch nachgewiesen werden, dass motilitätsbedingte Erkrankungen wesentlich durch Störungen des enterischen Nervensystems bedingt und in ihrer Pathophysiologie sehr viel komplexer als reine Bewegungsstörungen sind. Dies hat zu den Oberbegriffen Neurogastroenterologie bzw. Neurogastroenterologische Erkrankungen geführt. Beschwerden durch neurogastroenterologische Erkrankungen sind weit verbreitet und führen bereits jetzt zu den häufigsten Arztbesuchen. Sie verursachen häufig eine Anorexie, eine verminderte Fähigkeit zur sozialen Teilnahme, eine erhöhte Sterblichkeit und eine erhebliche sozioökonomische Belastung.

Hepatitis C - ein Problemfür Individuum und Gesellschaft

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Hepatitis C ist eine virale Infektionskrankheit, die meistens chronisch verläuft. Viele der vermutlich 200.000 - 400.000  mit Hepatitis C infizierten Patienten sind noch nicht identifiziert. Umfassende und innovative Screeningmaßnahmen sind dafür notwendig. Diagnostisch besteht ein standardisiertes Vorgehen und seit 2014 stehen verbesserte direkt antiviral wirksame Medikamente mit einer dauerhaften Therapieeffektivität über 90 % zur Verfügung.

Helicobacter pylori

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Helicobacter pylori ist nach Karies vermutlich die häufigste Infektionskrankheit der Welt. Etwa die Hälfte der Weltbevölkerung ist mit HP infiziert. Die Infektionsrate ist in Entwicklungsländern deutlich höher als in Ländern der westlichen Welt. Auch wenn die Durchseuchung durch Verbesserung der hygienischen und sozioökonomischen Verhältnisse in den entwickelten Ländern abgenommen hat, so sind aber auch hier noch 20-30 % der Erwachsenen infiziert.

Die nicht-alkoholische Fettleber: Ursachen, Komplikationen und Diagnose

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die nicht-alkoholische Lebererkrankung (NAFLD) ist besonders in den industriell entwickelten Staaten ein zunehmendes und ernst zu nehmendes Krankheitsbild bei Erwachsenen und Kindern. Der Begriff NAFLD umfasst ein Spektrum von Erscheinungsformen der Leberbeteiligung von der einfachen Akkumulation von Fetten in der Leber (simple Steatosis oder nicht-alkoholische Leberverfettung NAFL) bis zur potentiell progressiven Form der nicht alkoholischen Steatosis (NASH) mit Zellballonierung, inflammatorischer Reaktion und mitunter der Entstehung einer Leberfibrose- oder Zirrhose. In der Gruppe der über 65-jährigen ist die NASH die häufigste nicht-maligne Indikation zur Lebertransplantation.

Gibt es eine evidenzbasierte Therapie der obstruktiven Bronchitis/ Bronchiolitis?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von pädiatrische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die obstruktive Bronchitis zählt zu den häufigsten Erkrankungen im Kleinkindalter und ist verantwortlich für zahlreiche Vorstellungen beim Kinderarzt, in den Notfallambulanzen und für stationäre Aufnahmen. Ziel dieser Übersichtsarbeit ist es, den Evidenzgrad zur Effektivität  unterschiedlicher Medikamente, die häufig bei der obstruktiven Bronchitis eingesetzt werden, anhand verfügbarer Metaanalysen zu überprüfen und in Anlehnung an bestehende internationale Leitlinien eine Therapieempfehlung auszusprechen.

Medikamentöse Therapieansätze bei hypertropher und dilatativer Kardiomyopathie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Bei der medikamentösen Behandlung der symptomatischen hypertrophen Kardiomyopathie mit Ruhe- oder provozierbarer Ausflußbahnobstruktion sind seit mehr als fünfzig Jahren hochdosierte Betarezep-torenblocker bis zur maximal tolerierten Dosis die Therapie der ersten Wahl. Falls Betablocker nicht vertragen werden oder kontraindiziert sind, wird der Calciumantagonist Verapamil auch bereits seit vierzig Jahren bis zur maximal tolerierten Dosis eingesetzt. Wenn die vorgenannten Substanzen nicht genügend effektiv erscheinen, sollte die zusätzliche Gabe der stark negativ inotropen Antarrhythmika der Klasse I (a und c), hierzulande Disopyramid erwogen werden.

Symptomatische Patienten mit einer dilatativen Kardiomyopathie werden entsprechend der dann eingetretenen systolischen Herzinsuffizienz mit einem ACE-Hemmer behandelt, oder einem Sartan bei den typischen ACE-Hemmer-Nebenwirkungen. Ein zusätzlicher Betablocker wird empfohlen, um das Risiko für HF-Hospitalisierung und vorzeitigen Tod weiter zu senken. Ein Aldosteron-Antagonist kann bei allen Patienten eingesetzt werden, die trotz der vorgenannten Medikation symptomatisch sind. Bleibt die Herzfrequenz erhöht, wird auch der neue If-Kanal-Hemmer Ivabradin eingesetzt. Die neue Kombination aus Angiotensin-Rezeptor- und Neprilysin-Inhibitor (ARNI) scheint sich als erfolgreiches Konzept zu bewähren.


Infektionen in der Schwangerschaft

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Prä- und perinatale Infektionen sind für viele fetale und neonatale Schädigungen verantwortlich und Ursache für die Mehrheit aller Frühgeburten vor der 30. Schwangerschaftswoche. In diesem CME-Artikel werden Häufigkeit, klinische Symptomatik, Diagnosemöglichkeiten, fetale Konsequenzen und ggf. prophylaktische bzw. therapeutische Ansätze von den wichtigsten Infektionskrankheiten in der Schwangerschaft sowie deren praktische Bedeutung im klinischen Alltag erläutert.

Hepatitis C – Ein Problem für Individuum und Gesellschaft

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von dzkf
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Hepatitis C ist eine virale Infektionskrankheit, die meistens chronisch verläuft. Viele der vermutlich 200.000 – 400.000  mit Hepatitis C infizierten Patienten sind noch nicht identifiziert. Umfassende und innovative Screeningmaßnahmen sind dafür notwendig. Diagnostisch besteht ein standardisiertes Vorgehen und seit 2014 stehen verbesserte direkt antiviral wirksame Medikamente mit einer dauerhaften Therapieeffektivität über 90 % zur Verfügung.

Kontrastmittelsonographie in der Gefäßmedizin

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Kontrastmittel(KM)-Sonographie mit Ultraschall-KM der 2. Generation hat die Möglichkeiten des Ultraschalls in der Primärdiagnostik von Gefäßerkrankungen deutlich verbessert. Die KM-Sonographie sollte in der Gefäßmedizin den potenziell risikoreicheren Verfahren der CTA und der MRA vorgeschaltet werden. Nach der Darstellung der Untersuchungstechnik werden anhand der Krankheitsbilder Karotisstenose, Bauchaortenaneurysma und pAVK die Vorteile der KM-Sonographie in der Differenzialdiagnose und im therapeutischen Konzept dieser Erkrankungen beschrieben.

Diagnostik und Therapieoptionen des Prostatakarzinoms

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


In Deutschland ist das Prostatakarzinom (PCa) mit 25,2 % aller diagnostizierten Krebserkrankungen die häufigste Krebserkrankung des Mannes und damit häufiger als das kolorektale oder Lungenkarzinom. Hierzulande liegt die geschätzte Neuerkrankungsrate bei etwa 68.000 Männern pro Jahr. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 69 Jahren. Bezüglich der Mortalität steht das PCa in Deutschland mit 10,7% an dritter Stelle, wobei pro Jahr etwa 12.000 Patienten an den Folgen eines metastasierten PCa versterben. Es wird geschätzt, dass bis 2050 der Anteil an Männern über 60 auf etwa 28 Millionen anwächst. Im gleichen Umfang wird eine Zunahme der Prostatakrebsinzidenz erwartet.

Fäkaler Mikrobiomtransfer

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Übertragung von Fäzes zu Heilzwecken ist ein Therapieansatz mit sehr langer Tradition. Die derzeit häufigste Indikation für einen fäkalen Mikrobiomtransfer (FMT) ist die Clostridium-difficile-Infektion. Der therapeutische Nutzen des FMT bei anderen darmbezogenen Erkrankungen – vor allem chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und Reizdarmsyndrom – ist hingegen nicht ausreichend belegt. In Deutschland fällt die Übertragung von allogenem Spenderstuhl unter das Arzneimittelgesetz. Diese CME-Übersicht beschreibt den aktuellen Stellenwert des FMT.

Neue Behandlungsstrategien des metastasierten klarzelligen Nierenzellkarzinoms (mNZK)

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Etwa 3-4% aller malignen Tumoren des Erwachsenen sind Nierentumoren. Von diesen wiederum sind 80-90% als Nierenzellkarzinom bekannt. Die Zahl der Neuerkrankungen in Deutschland wurde für das Jahr 2014 auf 15.500 geschätzt. In der vorliegenden Arbeit wird auf die systemische Therapie des metastasierten klarzelligen Nierenzellkarzinoms fokussiert. Für weitere Informationen wird insbesondere auf die erstmals im September 2015 vorgestellte S3-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms“ verwiesen.

Grenzen der konservativen Frakturenbehandlung am Oberarm

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von M·O·T Medizinisch Orthopädische Technik
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Der Humerus ist bei Kindern nach dem Unterarm am zweithäufigsten von Frakturen betroffen. Viele Frakturen sind nicht disloziert und können konservativ therapiert werden. Wegen der zu 80 % am Wachstum beteiligten proximalen Fuge und des hohen Remodellierungspotenzials ist die Therapie in diesem Bereich fast ausschließlich konservativ. Die Fraktur des Schaftes kann ebenfalls überwiegend konservativ in einem

Gilchristverband behandelt werden. Am distalen Humerus ist die Interpretation des Röntgenbildeswegen der verschiedenen Knochenkerne manchmal schwierig.
Hier erfolgt keine Remodellierung, so dass Dislokationen nur bis zu einemgeringen Ausmaß toleriert werden können und einer operativen Therapie zugeführtwerdenmüssen.

Therapie des Mammakarzinoms mit Augenmaß

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gyne
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Brustkrebs ist das häufigste Karzinom der Frau. In den letzten Jahrzehnten

wurde die Heilungswahrscheinlichkeit erheblich verbessert. Auch in Deutschland nahm die Sterblichkeit seit Jahrzehnten deutlich ab. Für den 5-Jahreszeitraum von 2007 bis 2012 wird ein Rückgang der Mortalität um etwas mehr als 9 Prozent erwartet, was dem Trend in der EU insgesamt entspricht. Diese Erfolgsgeschichte ist ganz wesentlich den adjuvanten Therapien zu verdanken. Heutzutage werden bei fast allen Patientinnen mit invasivem Karzinom mehrere begleitende Behandlungen empfohlen.


Registrierung

Registrieren Sie sich jetzt
in wenigen Schritten!

Jetzt registrieren!

Login für Fachkreise

Um Fortbildungen bearbeiten zu können, müssen Sie sich einloggen.

Bayerische Landesärztekammer Logo