chirurgische praxis

Diagnostik und Therapie beim Pleuraempyem

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Bei etwa 50 Prozent der bakteriellen Pneumonien kommt es zur Ergussbildung, mit Ausbildung eines Empyems bei etwa 10 Prozent der Patienten.

Kontrastmittelsonographie in der Gefäßmedizin

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Die Kontrastmittel(KM)-Sonographie mit Ultraschall-KM der 2. Generation hat die Möglichkeiten des Ultraschalls in der Primärdiagnostik von Gefäßerkrankungen deutlich verbessert. Die KM-Sonographie sollte in der Gefäßmedizin den potenziell risikoreicheren Verfahren der CTA und der MRA vorgeschaltet werden. Nach der Darstellung der Untersuchungstechnik werden anhand der Krankheitsbilder Karotisstenose, Bauchaortenaneurysma und pAVK die Vorteile der KM-Sonographie in der Differenzialdiagnose und im therapeutischen Konzept dieser Erkrankungen beschrieben.

Therapeutisches Vorgehen bei der Analfissur

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Die Analfissur ist ein häufiges Krankheitsbild, das durch starke Schmerzen bei und nach dem Stuhlgang geprägt wird. Ursachen sind eine Traumatisierung des Anoderms durch z. B. Obstipation oder Diarrhö. Die Therapie der Analfissur sollte zunächst konservativ erfolgen: Stuhlregulierung und chemische Relaxation evtl. ergänzt mit einer mechanischen Dilatatortherapie. Kommt es dann nicht zur Ausheilung der Fissur, wird die Operation empfohlen. Diese besteht aus: vorsichtige Dehnung des Analkanals und Exzision der Fissur samt Begleiterscheinungen unter Anlage eines ausreichend großen Drainagedreieckes und sekundäre Wundheilung.

Repositionstechniken der konservativen Frakturbehandlung

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Während die moderne Unfallchirurgie zunehmend operative Verfahren in der Frakturbehandlung bevorzugt, stellt die konservative Therapie mit ihren drei Säulen »Einrichten – Ruhigstellen

– Üben« eine häufig unterschätzte und vernachlässigte Alternative dar. Entscheidend für
ein gutes funktionelles Ergebnis ist die richtige Indikationsstellung, eine gute und saubere
Repositionstechnik unter Berücksichtigung der Frakturmorphologie sowie die stabile Retention im Gips.

Indikationen für Peritonektomie und HIPEC beim Magenkarzinom

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Das Magenkarzinom ist weltweit die fünfthäufigste Krebserkrankung und die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei nur 33 %. Das Vorliegen peritonealer Metastasen beeinflusst die Prognose entscheidend. Standardtherapie der Peritonealkarzinose ist eine palliative systemische Chemotherapie. Immer mehr Studien beschreiben aber ein verbessertes Langzeitüberleben mit einer Kombinationstherapie aus chirurgischer Zytoreduktion (CRS) und lokaler Gabe von Chemotherapeutika (HIPEC). Eva Pachmayr et al. erläutern in ihrer Übersicht, welche Patienten von der Behandlung mit CRS und HIPEC profitieren.

Chirurgische Therapiemöglichkeiten bei Viszeralarterienaneurysmen

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Viszeralarterienaneurysmen (VAA) sind seltene Erkrankungen, die meist asymptomatisch verlaufen. Die meisten VAA werden erst im Stadium der Ruptur mit Schocksymptomatik und abdominellen Schmerzen sympomatisch. Je nach Lokalisation und Größe des Aneurysmas bestehen unterschiedliche Rupturwahrscheinlichkeiten. Ziel der Therapie ist es, die Ruptur, die mit einer hohen Mortalität einhergeht, zu verhindern. Zur Behandlung stehen endovaskuläre und offene chirurgische Therapien zur Verfügung. Bei Wahl der Therapie spielen patientenbezogene Faktoren, wie Komorbiditäten und morphologische Faktoren eine Rolle.

Resektion von Lebermetastasen. Aktuelle Konzepte

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Die moderne Therapie der Lebermetastasierung ist interdisziplinär und individuell. Die synergistische Kombination aus chirurgischen, radiologischen und chemotherapeutischen Ansätzen ermöglicht es, die für den Patienten am erfolgversprechendste und risikoärmste Strategie zu wählen. Die Chirurgie bleibt die primäre Therapie der Wahl, sofern die verbleibende Leberreserve und die Komorbidität des Patienten es erlauben.

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