M·O·T Medizinisch Orthopädische Technik

Konservative Behandlungsstrategien bei der Arthrose des oberen Sprunggelenks

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Arthrose ist eines der am weitesten verbreiteten gesundheitlichen Probleme in der Bevölkerung. Durch unseren Lebensstil und die zunehmende Lebenserwartung nehmen die Arthrose Beschwerden zu.

Unterschenkelfraktur im Kindesalter – Vorstellung der AWMF S1-Leitlinie 006-131

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Der überwiegende Anteil der Tibia- und Unterschenkelschaft- Frakturen bei Kindern und Jugendlichen kann konservativ – mit oder ohne geschlossene Reposition – durch Ruhigstellung im Oberschenkelgips behandelt werden.

Sepsis aus der Sicht des Anästhesisten

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Die anaesthesiolgische Betreuung septischer Patienten stellt wegen der Schwere des Krankheitsbildes eine besondere Herausforderung dar.
Ziel ist es, auch intraoperativ intensivmedizinische Empfehlungen und Leitlinien anzuwenden. Das Narkoseverfahren der Wahl ist beim septischen Patienten die Allgemeinanästhesie. Aktuelle Studien stellen die Bedeutung klassischer hämodynamischer Zielparameter in Frage: Die transösophageale Echocardiographie ermöglicht eine auf den einzelnen Patienten zugeschnittene Therapie, und sollte bei hämodynamischer Instabilität unter intensivierter Volumen- und Katecholamintherapie durchgeführt werden.

Repositionstechniken in der konservativen und operativen Frakturbehandlung – Schulter und Oberarm

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Neben den bewährten direkten offenen Repositionstechniken haben neuere direkte und indirekte Repositionshilfen die Anwendung von minimalinvasiven Stabilisierungsverfahren erleichtert.

Die endoskopische Kalkaneoplastik beim Haglund-Syndrom

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Die Behandlungsmodalitäten der hinteren Kalkaneusexostose zeigen viele unterschiedliche Ansätze. Nach Versagen der konservativen Therapie ist die operative Bursektomie und Knochenresektion der Kalkaneusexostose eine Therapieoption. Viele klinische Studien zeigen die relativ hohe Rate von unbefriedigenden Ergebnissen mit einem relativ hohen Komplikationspotenzial. Die minimal invasive Technik in Form der endoskopischen Kalkaneoplastik (EKP) kann eine Option sein, die Ergebnisse zu verbessern.

Nichtinvasive Greifneuroprothesen für Hoch-Querschnittgelähmte – der Schlüssel(griff) zu mehr Lebensqualität

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Eine Tetraplegie in Folge einer Querschnittlähmung resultiert in einer dramatischen Einschränkung an Lebensqualität und Selbstständigkeit, da der beidseitige Verlust der Arm- und Handfunktion zu einer erheblichen Abhängigkeit in fast allen Alltagssituationen und Lebensbereichen führt.

Hypophosphatasie

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Die Hypophosphatasie ist eine seltene, genetisch determinierte und damit erbliche Erkrankung, bei der es aufgrund von Mutationen im ALPL-Gen (OMIM 171760) zu einer defizienten Aktivität der alkalischen Phosphatase kommt.

Grenzen der konservativen Frakturenbehandlung am Oberarm

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Der Humerus ist bei Kindern nach dem Unterarm am zweithäufigsten von Frakturen betroffen. Viele Frakturen sind nicht disloziert und können konservativ therapiert werden. Wegen der zu 80 % am Wachstum beteiligten proximalen Fuge und des hohen Remodellierungspotenzials ist die Therapie in diesem Bereich fast ausschließlich konservativ. Die Fraktur des Schaftes kann ebenfalls überwiegend konservativ in einem

Gilchristverband behandelt werden. Am distalen Humerus ist die Interpretation des Röntgenbildeswegen der verschiedenen Knochenkerne manchmal schwierig.
Hier erfolgt keine Remodellierung, so dass Dislokationen nur bis zu einemgeringen Ausmaß toleriert werden können und einer operativen Therapie zugeführtwerdenmüssen.

Anatomie bei Knieexartikulation

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Die Kenntnisse der topografische Anatomie sind bei Amputationen im Bereich der unteren Extremität von eminenter Bedeutung. Das Studium der Anatomie kann nicht oft genug wiederholt werden! Bei einer Exartikulation im Kniegelenk handelt es sich um eine nahezu „physiologische“ Amputationshöhe, da der Femur mit seinen gelenkigen Verbindungen, den Femurkondylen, vollständig erhalten bleibt. Durch das Wissen des Verlaufs der Arterien und ihrer Abgänge im Kniegelenkbereich sowie der oberflächlichen und tiefen Venen lassen sich Blutverluste intraoperativ vermeiden und post-amputationem Hämatombildungen und Wundheilungsstörungen ausschließen. Bereits während der Amputation sind das exakte Auffinden der Nervenverläufe im Bereich der Kniekehle und die korrekte hohe Resektion der Nerven für die Bildung eines zukünftigen Neurinoms verantwortlich. Bei der chirurgisch korrekten Amputation eines Nerven kann sich der Nervenstumpf in einer anatomischen „Lücke“ verstecken; somit ist es möglich, dass die nahezu regelhafte Ausbildung eines Neurinoms keine Probleme bei der zukünftigen orthopädietechnischen Versorgung bereitet.

Vordere Kreuzbandchirurgie: Standards und aktuelle Trends in der Versorgung

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In der aktuellen Literatur wird bei gesicherter Ruptur des vorderen Kreuzbandes und relevanter Instabilität des Kniegelenkes die Rekonstruktion empfohlen. Autologe Sehnen werden hierbei in der Primärrekonstruktion

bevorzugt. Die Diagnostik erfolgt neben Anamnese und klinischer Untersuchung mit Hilfe des MRT zum Erkennen von Begleitverletzungen.

Der Operationszeitpunkt liegt idealerweise nach Abklingen der initialen Entzündungsreaktion.

Neben der Verwendung der Patellasehne oder Hamstringsehnen wird die Quadrizepssehne als Primärtransplantat kontrovers diskutiert. Zudem erlebt der Erhalt des VKB durch die dynamische intraligamentäre Stabilisierung eine Renaissance, wobei hier Langzeitergebnisse noch ausstehend sind.

Empfehlungen zur perioperativen Schmerzbehandlung bei Kindern

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Im Zeitalter der evidenzbasierten Medizin gilt es als wünschenswert

jegliche Empfehlungen mit einem hohen Evidenzgrad belegen zu können. Jedoch steckt gerade die Schmerzbehandlung im Säuglings- und Kindesalter wissenschaftlich betrachtet noch in den Kinderschuhen, was durch ihre relativ kurze Historie bedingt ist.

Die Erkennung und Behandlung von Schmerzen bei Eingriffen im Erwachsenenalter

geht bis auf die Entdeckung von Morphin im Jahre 1805, bzw. die Nutzung von Ether und Chloroform zur Schmerzbehandlung im Jahre 1846 zurück.

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