Prof. Dr. Petra Feyer

Prof. Dr. Petra Feyer

petra.feyer@vivantes.de

Prof. Dr. Petra Feyer, Direktorin der Klinik für Strahlentherapie, Radioonkologie und Nuklearmedizin sowie Fachliche Leiterin des Fachbereiches Strahlentherapie, Vivantes MVZ Neukölln, studierte 1973 – 1975 Stomatologie an der Universität Sofia, Bulgarien und anschließend von 1975 – 1979 erfolgte der Wechsel in die Humanmedizin an der Universität Leipzig. 1979 – 1984 arbeitete sie als wissenschaftliche Assistentin an der Universität Leipzig und bildete sich zum Facharzt für Radiologie weiter. 1983 promovierte sie an der Universität Leipzig zum Thema „Untersuchungen zur Hypothyreosehäufigkeit nach perkutaner Strahlentherapie wegen Lymphogranulomatose und Larynxkarzinom“ und arbeitete von 1984 – 1994 als Fachärztin/Oberärztin an der Klinik für Radioonkologie der Universität Leipzig. Während dieser Zeit komplettierten Forschungsaufenthalte in London, Royal Marsden Hospital, Glasgow Western Infirmary, und Heidelberg ¬– Deutsches Krebsforschungszentrum, ihre Qualifikation.

1994 habilitierte sie mit dem Thema „Vergleichende Untersuchungen über Reaktionsabläufe und Spätfolgen unterschiedlicher Konditionierungsmodalitäten bei der Knochenmarktransplantation“ und wurde als Privatdozentin an die Humboldt-Universität zu Berlin, Charité Campus-Mitte, Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie berufen.

1999 folgte die Berufung zur Professorin für Radioonkologie an die Universität zu Köln, Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie. 2000 wurde Professorin Dr. Petra Feyer zur Direktorin der Klinik für Strahlentherapie, Radioonkologie und Nuklearmedizin am Vivantes Klinikum Berlin-Neukölln ernannt. Sie ist Mitglied in relevanten nationalen und internationalen wissenschaftlichen Fachgesellschaften und engagiert sich ehrenamtlich insbesondere für die Belange der Supportivtherapie in der Onkologie, so als Vorsitzende des Arbeitskreises Supportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation und Sozialmedizin innerhalb der Deutschen Krebsgesellschaft und als Boardmember in der Multinational Association of Supportive Care in Cancer.
Sie ist ESMO Faculty Member for Supportive Care und leitete als Kongresspräsidentin die Jahreskongresse der Multinational Association of Supportive Care in Cancer (MASCC 2003 und MASCC 2013). Des Weiteren fungierte sie als Kongresspräsidentin des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO 2013) und war Kongresspräsidentin des 6. Interdisziplinären Vivantes Krebskongresses (2010). Sie ist 1. stellvertretende Vorsitzende der Berliner Krebsgesellschaft. Ihre Forschungsschwerpunkte fokussieren neben der Supportivtherapie in der Onkologie auch die Optimierung multimodaler Therapiekonzepte. Sie ist Verfasserin zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen, Bücher und Informationsbroschüren und zählt sowohl national als auch international als anerkannte Expertin insbesondere auf dem Gebiet der Supportivtherapie in der Onkologie.

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Neue MASCC/ESMO Leitlinie zur antiemetischen Therapie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von ONKOLOGIE heute
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Chemotherapie-induzierte Übelkeit und Erbrechen (CINV) zählen zu den unangenehmsten Nebenwirkungen einer Chemotherapie –  ihre Prävention spielt daher eine bedeutende Rolle. Dieses Update fasst die aktuellen CINV-Prophylaxe-Leitlinien der derzeit gültigen internationalen und interdisziplinären MASCC/ESMO-Leitlinien (Multinational Association of Supportive Care in Cancer/European Society for Medical Oncology) zusammen, die im März 2016 online publiziert wurden.

Registrierung

Registrieren Sie sich jetzt
in wenigen Schritten!

Jetzt registrieren!

Login für Fachkreise

Um Fortbildungen bearbeiten zu können, müssen Sie sich einloggen.

Bayerische Landesärztekammer Logo