Dr. med. Johannes Jongen

Dr. med. Johannes Jongen

info@proktologie-kiel.de

Seit 01.01.1989 niedergelassen als Chirurg in einer ausschließlich proktologischen Praxis mit Belegbetten in Kiel. Mitgliedschaften in Deutschen, Amerikanischen, Europäischen koloproktologischen Gesellschaften. Mehrere Vorträge, Poster und Publikationen über proktologischen Themen national sowie international.

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Therapeutisches Vorgehen bei der Analfissur

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Analfissur ist ein häufiges Krankheitsbild, das durch starke Schmerzen bei und nach dem Stuhlgang geprägt wird. Ursachen sind eine Traumatisierung des Anoderms durch z. B. Obstipation oder Diarrhö. Die Therapie der Analfissur sollte zunächst konservativ erfolgen: Stuhlregulierung und chemische Relaxation evtl. ergänzt mit einer mechanischen Dilatatortherapie. Kommt es dann nicht zur Ausheilung der Fissur, wird die Operation empfohlen. Diese besteht aus: vorsichtige Dehnung des Analkanals und Exzision der Fissur samt Begleiterscheinungen unter Anlage eines ausreichend großen Drainagedreieckes und sekundäre Wundheilung.

Registrierung

Registrieren Sie sich jetzt
in wenigen Schritten!

Jetzt registrieren!

Login für Fachkreise

Um Fortbildungen bearbeiten zu können, müssen Sie sich einloggen.

Bayerische Landesärztekammer Logo