Dr. med. Bernd Herrmann

Dr. med. Bernd Herrmann

Kontaktzeiten: Di und Do 13-14 Uhr herrmann@klinikum-kassel.de

Studium in Mainz. Nach Landarztassistentenstelle Weiterbildung in Pädiatrie ab 1989. Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin 1996. Zusatzbezeichnung Neonatologie, internationale Fellowship Kinder- und Jugendgynäkologie (IFEPAG). Neonatologischer Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Kassel.
Seit 1992 Schwerpunktthema medizinische Diagnostik bei Kindesmisshandlung. Seit 1998 ärztliche Kinderschutz- und Kindergynäkologieambulanz, 2003 interdisziplinäre Kinderschutzgruppe. Seit 1998 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft gegen Kindesmisshandlung und -vernachlässigung (ab 2009 der Nachfolgeorganisation DGfPI), Mitherausgeber der interdisziplinären Fachzeitschrift Kindesmisshandlung und -vernachlässigung. Mitglied der Expertenfakultät der International Society for Prevention of Child Abuse and Neglect. 2005 Preis Prävention im Kindesalter des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte Deutschlands. 2008 Mitverfasser der revidierten AWMF-Leitlinien Kindesmisshandlung, Mitglied der Steuerungsgruppe der S3+ Leitlinie 2015-2017. Seit 2008 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin (DGKiM, ehemals AG KiM) und der Kommission Kinderschutz der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ). 2008 Mitautor des ersten deutschen Fachbuches zu medizinischer Diagnostik bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung (2.Aufl 2010, 3.Aufl September 2016).

Fortbildungen des Autors

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Epidemiologie, Klinik und Konzept des Schütteltrauma- Syndroms

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
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Das klassische, signifikante Schütteltrauma-Syndrom wird durch heftiges, gewaltsames Hin-und-her-Schütteln verursacht. Es beschreibt im Kern die Koinzidenz einer variablen, oft aber schweren und prognostisch ungünstigen diffusen Hirnschädigung mit subduralen Hämatomen und meist ausgeprägten retinalen Blutungen. Aufgrund der weitreichenden psychosozialen und juristischen Folgen einer gestellten (oder auch übersehenen!) Diagnose, müssen dem betreuenden Mediziner eine Reihe von kontroversen Aspekten bekannt sein.

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