Ralf-Achim Grünther

Ralf-Achim Grünther

Hochschulausbildung Studium der Humanmedizin an der RUHR UNIVERSITÄT, Bochum (RUB) 1977 - 1980 und Universitätsklinik, UNIVERSITÄT / Gesamthochschule Essen (GHS) 1980 - 1984 Approbation am 23.5.1984 Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf Doktorarbeit an der Universität Giessen Post-Doktorarbeit, Evangelisches Fachkrankenhaus Ratingen 1998 Chefarzt der Klinik für konservative Orthopädie / Traumatologie / technische Orthopädie der BAUMRAINKLINIK des HELIOS Rehazentrums Bad Berleburg seit 01.01.2007

Hochschulausbildung
Studium der Humanmedizin an der RUHR UNIVERSITÄT, Bochum (RUB) 1977 - 1980 und Universitätsklinik, UNIVERSITÄT / Gesamthochschule Essen (GHS) 1980 - 1984
Approbation am 23.5.1984 Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Doktorarbeit an der Universität Giessen
Post-Doktorarbeit, Evangelisches Fachkrankenhaus Ratingen 1998
Chefarzt der Klinik für konservative Orthopädie / Traumatologie / technische Orthopädie der BAUMRAINKLINIK des HELIOS Rehazentrums Bad Berleburg seit 01.01.2007

Fortbildungen des Autors

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Anatomie bei Knieexartikulation

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von M·O·T Medizinisch Orthopädische Technik
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
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Die Kenntnisse der topografische Anatomie sind bei Amputationen im Bereich der unteren Extremität von eminenter Bedeutung. Das Studium der Anatomie kann nicht oft genug wiederholt werden! Bei einer Exartikulation im Kniegelenk handelt es sich um eine nahezu „physiologische“ Amputationshöhe, da der Femur mit seinen gelenkigen Verbindungen, den Femurkondylen, vollständig erhalten bleibt. Durch das Wissen des Verlaufs der Arterien und ihrer Abgänge im Kniegelenkbereich sowie der oberflächlichen und tiefen Venen lassen sich Blutverluste intraoperativ vermeiden und post-amputationem Hämatombildungen und Wundheilungsstörungen ausschließen. Bereits während der Amputation sind das exakte Auffinden der Nervenverläufe im Bereich der Kniekehle und die korrekte hohe Resektion der Nerven für die Bildung eines zukünftigen Neurinoms verantwortlich. Bei der chirurgisch korrekten Amputation eines Nerven kann sich der Nervenstumpf in einer anatomischen „Lücke“ verstecken; somit ist es möglich, dass die nahezu regelhafte Ausbildung eines Neurinoms keine Probleme bei der zukünftigen orthopädietechnischen Versorgung bereitet.

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