Dr. Peter Illing

Dr. Peter Illing

p.illing@klinikum-kassel.de

1980-1989 Weiterbildung zum Facharzt für Chirurgie mit Zusatzbezeichnung Kinderchirurg an der Ludwig- Maximillians-Universität München, der Technischen Universität München und im Maria-Theresia- Krankenhaus München
1989-1996 Leitender Oberarzt an der Kinderchirurgischen Abteilung der Klinik St. Hedwig, Regensburg
1997-1999 Chefarzt der Kinderchirurgischen Abteilung des Landeskrankenhauses Klagenfurt, Österreich
seit 2000 Chefarzt der Kinderchirurgischen Klinik, Klinikum Kassel

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie, der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie
Mitherausgeber und Co-Autor verschiedener kindertraumatologischer Werke

Fortbildungen des Autors

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Grenzen der konservativen Frakturenbehandlung am Oberarm

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von M·O·T Medizinisch Orthopädische Technik
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Der Humerus ist bei Kindern nach dem Unterarm am zweithäufigsten von Frakturen betroffen. Viele Frakturen sind nicht disloziert und können konservativ therapiert werden. Wegen der zu 80 % am Wachstum beteiligten proximalen Fuge und des hohen Remodellierungspotenzials ist die Therapie in diesem Bereich fast ausschließlich konservativ. Die Fraktur des Schaftes kann ebenfalls überwiegend konservativ in einem

Gilchristverband behandelt werden. Am distalen Humerus ist die Interpretation des Röntgenbildeswegen der verschiedenen Knochenkerne manchmal schwierig.
Hier erfolgt keine Remodellierung, so dass Dislokationen nur bis zu einemgeringen Ausmaß toleriert werden können und einer operativen Therapie zugeführtwerdenmüssen.

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