Priv.-Doz. Dr. Ioannis Kyvernitakis

Priv.-Doz. Dr. Ioannis Kyvernitakis

Tel.Nr. : 069 1500 5807 i.kyvernitakis@buergerhospital-ffm.de

Priv.-Doz. Dr. Ioannis Kyvernitakis, Jahrgang 1984, hat von 2004 bis 2010 Humanmedizin an der Philipps-Universität Marburg studiert. Seine Facharzttätigkeit begann 2010 in der Klinik für Geburtshilfe und Perinatalmedizin (Univ.-Prof. Dr. Stephan Schmidt) und Klinik für Gynäkologie, gynäkologische Endokrinologie und Onkologie (Univ.-Prof. Dr. Uwe Wagner) im Universitätsklinikum Giessen und Marburg, Standort Marburg. Seit Juli 2015 ist Herr Dr. Kyvernitakis Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Promotion an der Philipps-Universität 2012. Die Habilitation und Venia legendi erfolgten im Jahr 2015. 2016 wechselte Herr PD Dr. Kyvernitakis in eines der größten Level-1 Perinatalzentren Deutschlands, dem Bürgerhospital Frankfurt (Dir. Prof. Dr. Dr. F. Bahlmann). Seine klinische Schwerpunkte liegen im Bereich der Pränatal- und Perinatalmedizin, seine wissenschaftlichen Schwerpunkte im Bereich der Prävention der Frühgeburt sowie der schwangerschaftsinduzierten Osteoporose und endokrinen Behandlung beim Mammakarzinom. Herr PD Dr. Kyvernitakis ist Träger des Christian-Lauritzen Preises (2014).

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Drohende Frühgeburt: wann Cerclage – wann Pessar – wann Progesteron?

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
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Die Frühgeburt, definiert als eine Entbindung vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche, ist in den entwickelten Ländern die Hauptursache für perinatale Morbidität und Mortalität. Nach Einführung der transvaginalen Sonografie als (Screening-) Instrument, um Schwangere mit erhöhtem Risiko für eine Frühgeburt zu erkennen, wurden sekundäre Präventionskonzepte für die Therapie der vorzeitigen zervikalen Reifung wie die tägliche Applikation von vaginalem Progesteron, das zervikale Pessar und die Cerclage auf der Basis der Zervixmessung reevaluiert. Dieser Artikel gibt einen Überblick zur Evidenzlage der therapeutischen Möglichkeiten.

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