Prof. Dr. med. Hansjürgen Piechota

Prof. Dr. med. Hansjürgen Piechota

hansjuergen.piechota@muehlenkreiskliniken.de

Prof. Piechota hat seine klinische und wissenschaftliche Ausbildung in Münster und San Francisco erhalten und ist seit 10 Jahren Chefarzt der Urologie am Klinikum Minden. Er vertritt die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) seit 1998 beim Robert Koch-Institut/ KRINKO und seit 2002 im Arbeitskreis „Krankenhaus- und Praxishygiene“ der AWMF. Seit 2014 ist Prof. Piechota als offizieller Delegierter der DGU in der S3-Leitliniengruppe „Perioperative Antibiotikaprophylaxe“ der AWMF aktiv. Zu den Themenschwerpunkten Katheterdrainage der Harnblase und Prävention Katheter-assoziierter Harnwegsinfektionen hat er zahlreiche Zeitschriften- und Lehrbuchbeiträge publiziert. Im Jahr 2015 wurde er mit dem Felix Martin Oberländer-Preis ausgezeichnet.

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Rezidivierende Harnwegsinfektionen der Frau

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
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Harnwegsinfektionen zählen zu den häufigsten bakteriellen Infektionen, wobei vor allem junge und postmenopausale Frauen betroffen sind. Wegen der steigenden Prävalenz multiresistenter Erreger sollte zur Diagnostik stets eine Harnkultur angelegt werden, um den ungezielten Einsatz von Antibiotika zu vermeiden. Zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen der Frau steht heute eine Vielzahl verhaltenstherapeutischer, medikamentöser und supportiver Behandlungsoptionen zur Verfügung. Vor dem Hintergrund der Antibiotikaresistenzentwicklung haben Vakzine, Probiotika und standardisierte Phytopharmaka einen wachsenden Stellenwert.

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