Prof. Dr. med. Beate Rau, MBA

Prof. Dr. med. Beate Rau, MBA

beate.rau@charite.de

Prof. Dr. med. Beate Rau, MBA studierte und promovierte an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und habilitierte im Fach Chirurgie an der Charité in Universitätsmedizin Berlin. Ihr Hauptinteresse galt der chirurgischen Onkologie. In diesem Bereich hat Sie sich klinisch und wissenschaftlich während der letzten 25 Jahre aktiv gearbeitet. Hyperthermie war eines Ihrer Schwerpunkte. Klinisch anwendbare Hyperthermie untersuchte sie im Rahmen klinischer multimodaler Therapie-Studien mit unterschiedlichen Technologien (Phased array Technologie, Nanopartikel induzierte Thermotherapie, etc.). Innerhalb der letzten 15 Jahre etablierte sie ein Zentrum für zytoreduktive Chirurgie und hyperthermer intraperitonealer Chemotherapie (HIPEC) an der Charité, welches jetzt zu einem von vier Referenzzentren in Deutschland für die chirurgische Behandlung von bösartigen Erkrankungen des Peritoneums von der DGAV zertifiziert wurde.

Fortbildungen des Autors

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Indikationen für Peritonektomie und HIPEC beim Magenkarzinom

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
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Das Magenkarzinom ist weltweit die fünfthäufigste Krebserkrankung und die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei nur 33 %. Das Vorliegen peritonealer Metastasen beeinflusst die Prognose entscheidend. Standardtherapie der Peritonealkarzinose ist eine palliative systemische Chemotherapie. Immer mehr Studien beschreiben aber ein verbessertes Langzeitüberleben mit einer Kombinationstherapie aus chirurgischer Zytoreduktion (CRS) und lokaler Gabe von Chemotherapeutika (HIPEC). Eva Pachmayr et al. erläutern in ihrer Übersicht, welche Patienten von der Behandlung mit CRS und HIPEC profitieren.

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