Priv.-Doz. Dr. Andreas Schaper

Priv.-Doz. Dr. Andreas Schaper

aschaper@giz-nord.de

Dr. Andreas Schaper hat sein Studium der Humanmedizin 1982–1989 in Göttingen, Hamburg und London absolviert. Er ist Facharzt für Chirurgie und Intensivmediziner (Universitätsmedizin Göttingen und Städtische Kliniken Kassel). 1992 schloss er seine Promotion in der Gastroenterologie ab (Diabetes-mellitus-Forschung, Prof. Creutzfeldt). 1997–1999 war er in der AOK-Landesdirektion Niedersachsen in Hannover tätig (SOKRATES-Projekt). Nach 10 Jahren in der Allgemeinchirurgie wechselte er im Jahre 2000 in den Giftnotruf Göttingen, seit 2008 ist er dort stellvertretender Leiter. 2011 absolvierte er seine Habilitation mit Venia legendi für Klinische Toxikologie. Seit Juli 2015 leitet er gemeinsam mit Dr. med. Martin Ebbecke das Giftinformationszentrum-Nord.

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Tropfen, Trips, Tenside. Evidenzbasierte Behandlung von Vergiftungen im Kindes- und Jugendalter

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von pädiatrische praxis
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Wenn ein Kind giftige Substanzen aufgenommen hat, ist zügiges und zielgerichtetes Handeln entscheidend. Das Drei-Säulen-Modell der Klinischen Toxikologie umfasst die drei Bereiche Primäre Giftentfernung (Magenspülung, einmalige Gabe von Aktivkohle), Sekundäre Giftentfernung (u. a. Hämodialyse, Hämoperfusion, verspätete und repetitive Gabe von Aktivkohle) und die Gabe spezifischer Antidota. In drei Kapiteln (Zigaretten/Drogen, Haushaltschemikalien, Medikamente) werden verschiedene Intoxikationen bei Kindern und Jugendlichen dargestellt. Diese Auswahl wurde aus Sicht des Giftnotrufs getroffen, da es sich entweder um häufige Vergiftungen handelt oder diese spezielle diagnostische oder therapeutische Maßnahmen erfordern.

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